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Freitag, 25. April 2014

Julii backt (6)

... Marmeladen - Ringe 

Kurz nach Ostern überkam mich mal wieder die Back - Lust und da ja auch der Frühling merklich vor der Tür steht fand ich diese süßen (und atemberaubend leckeren) Kekse in Blümchenform genau richtig!
Das Rezept dazu habe ich aus diesem kleinen Backbuch: "Das große Backbuch" , das der Osterhase mir gebracht hat.
Die Zutaten (Teig: 225g Butter, 140g Zucker, 1 Eigelb, 10 Tropfen Vanillearoma, 280g Mehl, 1 Prise Salz, 1 Eiweiß; Füllung: 50g Butter, 100g Puderzucker, Konfitüre) sind überraschend simpel, genauso wie die "Herstellung" der Kekse. Jedoch habe ich anstatt Vanillearoma einfach eine Tüte Vanillezucker genommen.

Nachdem man die Zutaten für den Teig nach und nach miteinander verrührt bzw. verknetet hat teilt man die Masse in zwei Hälften auf und legt diese dann, getrennt in Frischhaltefolie eingewickelt, für 30 - 60 Minuten in den Kühlschrank. Ich habe diese Zeit genutzt um die benutzten Utensilien wie Schneebesen etc., die ich anschließend nicht mehr brauchte, sauber zu machen. So hat man am Ende nicht einen großen Saustall in der Küche und die Zeit geht einigermaßen schnell rum. Zum Ausstechen habe ich zum Einen natürlich eine Blümchenform genommen und zum Anderen die Öffnung einer Wasserflasche, für den Kreis in der Mitte. Dies war einfach improvisiert, da ich keine Ausstechform in der Größe parat hatte.
An diesem Backtag habe ich zudem einen Tipp ausprobiert, der ebenfalls aus dem Backbuch stammt. Dieser besagt, dass man den Teig einfach zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen soll. Einige von euch lachen nun bestimmt, da der Tipp bestimmt nicht besonders neu ist, aber ich hörte davon zum ersten Mal und war wirklich sehr begeistert! Die untere Lage des Backpapiers habe ich mit Tesafilm auf dem Tisch festgeklebt, da sie sonst zu sehr hin und her rutscht. Man sollte zwar dennoch eher vorsichtig den Teig ausrollen, da das untere Papier sonst reißt aber im Großen und Ganzen ist es eine tolle Methode, die einem eine Menge Putzarbeit erspart. Ich werde sie demnächst wahrscheinlich nur noch verwenden.

Als nächstes geht es ziemlich unspektakulär weiter. Man sticht die einzelnen Blümchen aus. Und bei der Hälfte der Kekse zusätzlich den Kreis in der Mitte. Dabei sollte man nur darauf achten, dass man eine gerade Anzahl an Blümchen aussticht, da wir nachher immer zwei Kekse übereinander legen. Außerdem habe ich die ausgestochenen, kleinen Kreise nicht weg getan, sondern ebenfalls mit aufs Blech gelegt, warum werdet ihr später sehen.
Dann kommt das Blech zunächst für 7 Minuten bei 190° (Umluft, vorgeheizt) in den Ofen. Nach dieser Zeit werden die Kekse einmal mit Eiweiß bestrichen und mit etwas Zucker bestreut. Anschließend werden sie nochmal für 5-7 Minuten gebacken, bis sie leicht goldbraun sind. Während die Kekse abkühlen müssen, habe ich mich um die Buttercreme gekümmert, die zwischen die Kekse gestrichen wird. Dazu verrührt man einfach Butter mit Puderzucker. Da diese Mischung bei mir nicht so richtig cremig wurde, habe ich noch einen kleinen Schuss Milch dazu gegeben (ca. 1 EL), danach war die Creme genau richtig: nicht zu krümelig, aber auch nicht zu flüssig. Sobald die Kekse vernünftig abgekühlt sind, streicht man nun den unteren Keks (den ohne Loch) mit der Buttercreme ein, gibt ca. ein Teelöffel Konfitüre in die Mitte und legt dann einen zweiten Keks (mit Loch) oben drauf und drückt ihn zärtlich fest. Und schon sind die Marmeladen - Ringe fertig!


Die kleinen Kreise habe ich ebenfalls übereinander gelegt, jedoch nur mit Buttercreme dazwischen. So werden sie zu leckeren Mini - Häppchen!

Fazit:
Im Nachhinein sind die Kekse nicht nur extrem lecker und bringen einen so richtig in Frühlings - Laune, sondern zudem hat mir das Backen und "Herstellen" so viel Spaß gemacht, wie bei wenigen anderen Gebäcken!


Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit! :)

Mittwoch, 23. April 2014

Mit kleinen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit: Schritt 9

Nur 1 Tag ohne.

In meiner Reihe "Mit kleinen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit", habe ich bisher immer versucht Aspekte zu finden, bei denen man nicht großartig verzichten muss und mit denen man trotzdem einen Teil zum Umweltschutz beitragen kann.
Heute dagegen geht es weitgehend um das Verzichten, aber nur im Minimalsten.
Kürzlich stellte ich mir nämlich die Frage: "Was wäre, wenn jeder Mensch in Deutschland nur einen Tag in der Woche auf Fleisch verzichten würde? Würde das überhaupt etwas bringen?"
Um eine Antwort zu bekommen brauchte ich nur ein paar Minuten im Internet und einen guten Taschenrechner, denn weiß Gott, ich bin wirklich keine gute Mathematikerin.

Auf der offiziellen Homepage des BVDF (Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e.V.) fand ich eine Statistik des Fleischwarenverzehrs je Kopf der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland (in kg). Diese reicht zwar erst bis zum Jahr 2012, jedoch zeigt sie eindeutig, dass die Tendenz sinkend ist. Somit war 2012 sogar der niedrigste Wert erreicht mit 29,9 Kg Fleisch pro Kopf im Durchschnitt. Im ersten Moment klingt das vielleicht nicht nach besonders viel, wenn man es hochrechnet schon. Und genau das habe ich als nächstes mal gemacht:
Laut Statista hatte Deutschland im Jahr 2012 rund 80,52 Millionen Einwohner. Damit haben wir einen Fleischverzehr von ca. 2.407.548 Tonnen Fleisch gehabt. (29,9Kg x 80,52 Millionen) 
Hätte jeder dieser Menschen in dem Jahr nur einmal pro Woche auf Fleisch verzichtet, hätten wir eine Ersparnis von insgesamt 343.015 Tonnen Fleisch, also 14% gehabt.
(Denn: 29,9Kg (im Jahr) / 365 Tage = 0,08Kg pro Tag x 52 Tage (Jede Woche des Jahres 1x) = 4,26Kg Ersparnis pro Kopf x 80,52 Millionen Köpfe)
Man sieht also: nur ein Tag in der Woche kann eine Menge einsparen. Ich finde diesen Fakt extrem interessant und vor allem motivierend. Zudem klingt ein "Veggi Tag", mit einem Croissant mit Marmelade zum Frühstück, ganz viel leckerem Obst (wie Erdbeeren und Kirschen), knackigen Cornflakes am Nachmittag und einer großen Portion Nudeln mit Tomatensoße zum Abendessen, für mich eigentlich sogar ziemlich verlockend.

Des Weiteren muss man bedenken, dass pro Kilo Fleisch eine Menge Wasser verbraucht wird. Für Rindfleisch sind es bis zu 20.000 Liter/Kg und für Schweinefleisch bis zu 9.700 Liter/Kg.
Wenn man jetzt sehr grob geschätzt sagt, dass von den 29,9Kg Fleisch pro Kopf 2012 ca. 50% Rind und 50% Schwein gewesen ist, dann gab es einen durchschnittlichen Wasserverbrauch, für das Fleisch, pro Mensch, von 444.015 Liter im Jahr. (14,95Kg (die Hälfte von 29,9Kg) x 20.000L + 14,95Kg x 9.700L)
Das sind auf ganz Deutschland gerechnet: 3,57 x 10^13 Liter Wasser. Das ist eine unvorstellbare Menge. (Ausgeschrieben sieht die Zahl so aus: 35.700.000.000.000 L.)
Hätte es die oben genannte Ersparnis von Fleisch gegeben, so hätte man gleichzeitig 28% Wasser pro Kopf gespart und das wären ca. 126.522 Liter Wasser gewesen. Wieder auf die Bevölkerung von Deutschland hochgerechnet wären das 1,01 x10^13 Liter Ersparnis gewesen.

Ich weiß, das waren jetzt sehr viele Zahlen, aber ich finde sie veranschaulichen sehr gut was für ein riesiges Ausmaß nur ein "Veggi Tag" in der Woche haben kann. Außerdem wollte ich euch nicht nur die Ergebnisse vor die Füße werfen, sondern euch genau zeigen, wie ich auf diese gekommen bin, damit ihr es vernünftig nachvollziehen könnt. (Und damit ihr, falls ich mich verrechnet haben sollte, es mir sagen könnt ;D)
Alle Zahlen sind zwar Durchschnittswerte, aber man kann selbst, denke ich, gut abschätzen ob man unter oder über dem Durchschnitt liegt. Denn 0,08 Kg Fleisch pro Tag ist doch eher eine geringe Zahl, die mit Sicherheit von dem Einem oder der Anderen gerne einmal überschritten wird.

Ich hoffe, dass ich euch nun nicht verjagt habe mit dieser kleinen Mathe Stunde und dass es euch vielleicht sogar gefallen hat! ;)

Mittwoch, 16. April 2014

DIY - Möbel

Wie man aus Standards Unikate macht.

Dieses DIY ist denke ich Nichts was ihr nicht schon einmal irgendwo gesehen habt, aber ich wollte euch gerne mal meine Variante davon zeigen Möbel mit Hilfe von Zeitschriften und Zeitungen zu verschönern.
Allgemein stehe ich ziemlich auf diesen Look, egal ob an Wänden, auf Klamotten oder eben auf Möbeln. Deshalb sind beide Möbelstücke, die ich euch zeigen möchte auch aus einer spontanen Laune entstanden und ich glaube, genau das hat es ausgemacht, sodass sie gut geworden sind (jedenfalls meiner Meinung nach ;D).

Meinen Nachttisch habe ich schon seit ca. 10 Jahren, wobei er aber erst seit ungefähr 5 Jahren dieses "Zeitungsdesign" hat. Vorher war er ein ganz einfacher Holz Nachttisch. Doch mit einer Freundin zusammen, viel zu viel Kleister, einer Menge alter Zeitung und riesigem Spaß wurde dann dieses kleine Unikat daraus. Ich hatte natürlich auch etwas Glück, das ich ausgerechnet in dem Haufen Zeitung den Notenschlüssel entdeckt habe, was meiner Meinung nach ein echtes Highlight ist. Also wichtiger Tipp an euch: Bevor ihr drauf los reißt, geht einmal die Zeitungen durch ob ihr auch etwas findet, das nachher ein besonderer Hingucker sein könnte. Soweit ich mich erinnern kann haben wir damals ca 3-4 Lagen von der Zeitung gemacht, damit nachher nicht etwas durchschimmert. Zusätzlich habe ich damals die Schmuck - Hand (von Nanu Nana) ebenfalls eingekleistert. Inzwischen fehlt ihr zwar leider ein Finger, aber sie passt immer noch 100%tig auf den Tisch. Nach einiger Zeit vergilbt die Zeitung etwas, doch dies macht das Möbelstück nur noch interessanter.

Diesen Couchtisch kennt wohl jeder. Und ja, ihr habt Recht, er ist von Ikea. Ihn habe ich in einem Moment "dekoriert" in dem ich Ablenkung brauchte und etwas Kreatives machen wollte. Deshalb schnappte ich mir ein Paar Zeitschriften (je nachdem wie viel Brauchbares enthalten ist, braucht man zwischen zwei und drei davon) und Tesafilm und schnibbelte und klebte einfach drauf los. Im Voraus habe ich mir die einzelnen Ausschnitte zwar nicht passend zurecht gelegt, ich habe jedoch erst mit dem drauflegen und festkleben angefangen, als ich genug Stücke ausgeschnitten hatte. Somit war die Gefahr, dass ich im Nachhinein etwas finde das an eine bestimmte Stelle besser gepasst hätte, gering gehalten.
Ansonsten gab es bei mir keine Regeln oder Sonstiges an das ich mich gehalten habe.
Also ganz einfach: Musik an und los geht's!
Am Ende habe ich die ganze Oberfläche des Tisches mit einer Klebefolie (wie man sie aus der Schulzeit zum Schutz der Bücher kennt) beklebt. Somit sind die Ausschnitte besser geschützt und zudem kann man den Tisch besser abwischen.

Viel Spaß beim Nachmachen! :)
Würde mich sehr freuen von euren selbstgemachten Unikaten zu lesen, also scheut euch nicht vor dem Kommentarfeld! :)

Dienstag, 8. April 2014

Die JuT's Anti- Erkältungs- Kur!

Passend zur Woche hat es mich mal wieder erwischt, eine dicke Erkältung hat sich mit Gaumen Schmerzen bei mir angekündigt. So wie jeder Andere auch hatte ich jedoch keine Lust die komplette nächste Woche flach zu liegen. Deshalb griff ich sofort beim ersten Anzeichen der Erkältung zu meiner "Jut's Anti-Erkältungs-Kur". Diese hat sich in den letzten Jahren entwickelt und bewährt, da ich besonders anfällig für Erkältungen bin und somit keine Erkältungszeit schnupfenfrei überstehe.
Dabei lege ich besonders viel Wert darauf, dass ich nur zu pflanzlichen und homöopathischen Mitteln greife, da meiner Meinung nach Medizin wie Wick DayMed oder Grippostad C die Symptome nur unterdrücken. Gut sind diese wenn man wichtige Termine hat bei denen man fit sein muss. Doch wenn man wirklich richtig gesund werden möchte, setze ich auf Natürliches. Ich habe die folgenden Punkte direkt ab Sonntag (als ich das erste Anzeichen bemerkte) angewendet und bin heute (Dienstag) gefühlt schon fast durch mit der Erkältung. Ein wenig Schnupfen ist noch da, aber ansonsten fühle ich mich schon wieder fit. Wenn die Erkältung sich gerade anbahnt ist der perfekte Zeitpunkt um etwas dagegen zu tun, denn dann kann man sie um einiges Abschwächen. So wie bei mir von mindestens einer Woche auf höchstens 3 Tage.

1.) Als erstes nehme ich Umckaloabo ein. Davon nimmt man 3x täglich als Erwachsener 30 Tropfen, mit Wasser verdünnt ein. Das Mittel wird aus den Wurzeln einer südafrikanischen Pflanze gewonnen, die zudem ökologisch zertifiziert angebaut wird. Es hilft laut Beschreibung gegen Viren, Bakterien und es löst den Schleim. Es ist natürlich und mir hilft es sehr gut.

2.) Zusätzlich nehme ich Globuli ein. Das sind kleine weiße Kügelchen und ich habe sie schon als Kind geliebt, weil sie so lecker süß sind. Es ist ebenfalls homöopathisch. Davon gibt es sehr viele verschiedene "Sorten", je nachdem was man hat. Ich habe für die Erkältung Ferrum phosphoricum D12 eingenommen. Kann aber auch Belladonna empfehlen. Grundsätzlich helfen Globuli gegen alles Mögliche. Und ich kann sie 100%tig empfehlen.

3.) Salbei Bonbons mit Vitamin C, bzw einfach Hustenbonbons. Selbst wenn der Husten noch nicht sehr stark ist, sollte man immer mal wieder einen Bonbon lutschen, da es den Speichelfluss anregt und somit die Bakterien besser abgetragen werden können. Das Gute an diesen Salbei Bonbons, neben dem Geschmack, ist, dass man so viele davon essen kann wie man will, da keine Nebenwirkungen bekannt sind, da sie ebenfalls rein pflanzlich sind. Zudem legt sich das Pflanzenextrakt spürbar auf den Mund- und Rachenbereich, was ich persönlich immer als sehr wohltuend empfinde.

4.) Gaaaaa...aanz viel trinken! Dieser Punkt ist natürlich nichts Neues, gehört aber zu den effektivsten, da so der Körper durchspült wird und die Bakterien mit raus getragen werden. Ich habe jeden Tag mindestens einen Liter Wasser getrunken und zusätzlich noch zu jeder Gelegenheit Tee, da die Wärme einfach gut tut.

4.1) Warme Milch mit Honig, gehört zwar auch zum Punkt Trinken, ist aber explizit erwähnenswert. Milch ist grundsätzlich gut für den Körper und besonders vor dem Schlafen, tut sie sehr gut. Es beruhigt Körper und Seele und hilft beim Einschlafen. Denn Schlaf zählt bekanntlich ja auch zur besten Medizin.

5.) Frische Luft und Sonne. Egal ob man die Fenster weit öffnet oder regelmäßige Spaziergänge (in passender Kleidung) macht, oder sogar beides. Heizungsluft in der Wohnung ist meist sehr trocken und führt somit auch zu trockenen Schleimhäuten, die wiederum ein guter Nährboden für Bakterien sind. Und genau das wollen wir vermeiden. Deshalb lieber: viel frische und kühle Luft und dabei einfach in die kuschelige Decke einwickeln. Dazu ist es auch gut, falls die Sonne scheint, einiges von ihr zu tanken, denn das tut nicht nur der Seele, sondern vor allem auch dem Körper sehr gut.

6.) Salz, neue Taschentücher und Hände waschen. Mit dem Salz ist nicht gemeint, besonders viel davon auf das Frühstücksei zu streuen, sondern es in Wasser zu lösen und damit, am Besten vor dem Schlafen, gurgeln und die Nase durchspülen. Das wirkt desinfizierend und kann im Gegensatz zu Nasensprays aus der Apotheke nicht so schnell süchtig machen. Wenn man leicht warmes Wasser nimmt, hat es auch einen leicht lindernden Effekt für Gaumen und Rachen. Nur Achtung(!) nicht runterschlucken! Denn das ist wirklich sehr ekelhaft! Taschentücher sollte man recht oft wechseln. Deshalb rate ich von Stofftaschentüchern ab. Das ist zwar weniger Umweltbewusst, aber so atmet man nicht ständig seine eigenen Bakterien wieder ein. Das ist der selbe Grund warum das Hände waschen vor dem Essen noch viel wichtiger als sonst ist. So verhindert man, dass die Bakterien dem Körper ständig wieder zugeführt werden. Als letzter aber dennoch wichtiger Tipp: niest so viel ihr könnt! Das ständige Laufen der Nase ist zwar nervig und man fühlt sich etwas ekelig, aber es ist wichtig, denn so können die Bakterien den Körper verlassen. Also schnaubt und niest so viel ihr könnt. Passt jedoch auf, wenn ihr leicht Nasenbluten bekommt, dass ihr ein gutes Mittelmaß findet.

Ich hoffe diese Tipps helfen euch bei der nächsten Erkältung genauso gut wie mir und ihr seid schnell damit durch. In diesem Sinne:

Viel Erfolg beim Ausprobieren und gute Besserung!

Freitag, 4. April 2014

Mit kleinen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit: Schritt 8

Wo stehe ich?. 

Jeder Mensch produziert verschieden viel Co2, der eine mehr, der andere weniger. Doch wenn man sich dafür entscheidet weniger produzieren zu wollen, ist es sehr gut zunächst einmal raus zu finden wo man auf der Skala steht. Deswegen empfehle ich euch heute diesen Co2 Fußabdruck Rechner:

http://www.footprint-deutschland.de/inhalt/berechne-deinen-fussabdruck

Ich habe ihn selbst ausprobiert und bereits beim Ankreuzen und Ausfüllen der einzelnen Aspekte bemerkte ich was ich in meinem Alltag noch falsch mache, also was ich noch ändern kann um umweltbewusster zu leben. Des Weiteren finde ich diesen Rechner interessant gestaltet, sodass er richtig Spaß macht.

Nachdem man seinen Abdruck berechnet hat lassen, kann man sich zusätzlich noch einen Vergleich zum Durchschnitt anschauen und wie viele Erden wir bräuchten, wenn jeder den gleichen Abdruck hätte wie man selbst. Außerdem werden einem auch noch ein paar hilfreiche Tipps gegeben.

Mir hat dieser Rechner einen guten Überblick gegeben und mich weiter angespornt noch mehr zu tun, da man so einmal die Fakten, schwarz auf weiß, greifbar vor sich hat.
Zudem freue ich mich nun schon darauf, nachdem ich ein paar Sachen umgestellt habe, nochmal den Rechner zu benutzen um dann vielleicht einen positiven Fortschritt für mich feststellen zu können.

Viel Spaß beim Ausprobieren! :)