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Montag, 29. September 2014

Saisonale Vitaminbombe.

Jeder weiß, dass Obst gesund ist. Doch ich möchte euch heute nicht nur einen Obstsalat vorstellen, der an die Saison angepasst ist, sondern euch zudem auch noch zeigen, was wirklich im Obst für unseren Körper drin steckt.

Laut Saisonkalender sind im September Äpfel, Birnen, Blaubeeren, Brombeeren, Holunderbeeren, Mirabellen, Pflaumen, Quitten, Wassermelonen, Weintrauben und Zwetschgen aus regionalem Anbau erhältlich. Da jedoch ein Obstsalat aus all diesem Obst etwas viel wäre, nehme ich für meinen Salat nur: Äpfel, Birnen, Brombeeren, Pflaumen, Wassermelone und Weintrauben.

Und was steckt da nun drin?

- Der Apfel ist wohl der Spitzenreiter unter den Vitaminspendern. Und genauso vielseitig wie seine Vitamine sind auch seine Wirkungen auf unserem Körper. Er senkt nicht nur den Blutdruck und kräftigt das Immunsystem, sondern kräftigt das Zahnfleisch, entgiftet, reinigt den Darm und regt den Stoffwechsel an. 

- Die Birne enthält unter Anderem Kalzium, Vitamin C und Magnesium. Sie kümmert sich hervorragend um unseren Wasserhaushalt, wirkt zudem entschlackend, entgiftend und blutbildend, sowie wachstumsfördernd. 

- Die Brombeeren in unserem heutigen Obstsalat können ein echter Erkältungskiller sein. Die enthaltenen Öle wirken entzündungshemmend auf unseren Schleimhäuten. Zudem stärkt die Brombeere unser Immunsystem und hilft gegen Stress und Nervosität. 

- Die Pflaume ist, was die Vitamine angeht, zwar keine Spitzenreiterin, aber neben ihrem guten Geschmack, ist sie auch gut gegen Stress, reinigt den Darm und kann bei Verstopfungen helfen.

- Die Melone ist unsere Schönheitsgöttin in diesem Salat. Ihre Vitamine und Mineralien sind gut für Haut und Haare. Mit ihr fühlen wir uns lebendiger und unsere Haut jünger. Sie stärkt uns zudem auch von Innen, indem sie die Blutbildung und die Zellatmung unterstützt.

- Zuletzt zu unseren Weintrauben. Sie sind ein echter Herbst - Aufheller. Sie können bei Müdigkeit und Nervosität helfen und sind außerdem gut gegen Darmträgheit. Des Weiteren reinigen sie die Blasen, Nieren und Harnwege und stärken den Kohlenhydrat - Stoffwechsel.

Wie ihr seht ist Obst nicht nur gesund, sondern es kann auch gesund machen, egal zu welcher Saison. Wer also mit einem einfachen und leckeren Obstsalat seinen Körper verwöhnt und die Wirkungen gezielt einsetzt, (also bei Husten z.B. bewusst Brombeeren essen) kann sich auch ganz ohne Medizin vor Erkältungen, Darmproblemen uvm. schützen.

Wer noch mehr über die Wirkung von Obst nachlesen möchte, sollte hier mal reinschauen:

oder hier:

Montag, 22. September 2014

Mindesthaltbarkeitsdatum.

Warum wir zu oft mindestens mit höchstens verwechseln.

Bild: https://www.zugutfuerdietonne.de/
In Deutschland wirft Jeder rund 82 Kilo Lebensmittel im Jahr weg. Das sind ca. 235 Euro.
Da stellt sich doch die Frage, wieso werfen wir so viel weg und achten wir wirklich darauf was da bei uns in die Tonne wandert?  Die meisten von uns orientieren sich hierbei an dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), was zwar grundsätzlich nicht falsch ist, aber dennoch Tücken mit sich bringt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist laut Duden ein "auf die Lebensmittelverpackung aufgedrucktes Datum, bis zu dem das Lebensmittel mindestens haltbar sein soll." Dabei nützt es vor allem dem Hersteller als Absicherung vor Klagen wegen Lebensmittelvergiftungen.

Doch auch wenn es sich bei dem MHD um einen vertrauenswürdigen Richtwert handelt, ist und bleibt es nur ein Richtwert. Somit sollte man keine Lebensmittel wegwerfen, deren MHD überschritten ist, ohne sie selbst noch einmal mit allen Sinnen zu prüfen. Denn in den meisten Fällen, können Lebensmittel noch weit über dem MHD unbedenklich verwendet werden.
So wird ein Joghurt, der 2 Tage über dem MHD liegt, nicht grünes oder weißes Fell hat, nicht fies riecht oder einem bloß beim Anblick schon Tränen in die Augen treibt und beim zaghaften Probieren keinen Würgreiz auslöst, kaum für die Tonne bestimmt sein.

Für die sehr unsicheren Personen, die schwer einschätzen können, wann ein Lebensmittel ungenießbar ist, hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine Tabelle erstellt in der Tipps zum jeweiligen Lebensmittel enthalten sind: VZHH/ Ernaehrung/ Lebensmittel Tabelle

Außerdem sehr praktisch finde ich das Kochbuch "Kreative Resteküche: Einfach - schnell - günstig" (Amazon 9,90€), ebenfalls von der Verbraucherzentrale herausgegeben. In diesem findet man viele verschiedene Rezepte zu Küchenresten und Lebensmitteln über dem MHD. Das spart Müll, Geld und Umweltverschmutzung.

Für weitere Informationen, Tipps und Tricks besucht einmal diese tolle Seite: https://www.zugutfuerdietonne.de/

Mittwoch, 17. September 2014

Food, inc. - Was wir wirklich essen

Heute habe ich mir die Dokumentation "Food,inc." angeschaut und möchte euch eine kurze Review dazu geben ;)

Es geht um amerikanische Lebensmittel - Konzerne, vor allem im Hinblick auf Rinder-, Schweine- und Hühnerzucht und Fast Food. 

Der Film zeigt auf eine spezielle Art und Weise die vorherrschenden Misstände, indem er viele erschreckende Bilder zeigt, aber dabei nicht zu Übertreiben droht. Somit ist diese Dokumentation auch etwas für eher schwache Nerven.
Ich persönlich hatte erwartet, dass das Thema etwas internationaler in Augenschein genommen wird, jedoch war es nur auf Amerika reduziert. Dadurch fühle ich mich persönlich weniger betroffen und es wirkt für mich sehr weit weg. Denn man meint ja immer "Hier in Deutschland ist alles anders." Allerdings hat mich Food, inc. dazu motiviert auch mehr über die Verhältnisse im Bereich Lebensmittelsicherheit etc in Deutschland erfahren zu wollen. Aus diesem Grund sehe ich mich grade nach einer ähnlichen Doku um, die das Thema in Deutschland bzw. Europa beleuchtet.
Dennoch hat mich der Film natürlich nicht ganz kalt gelassen. Es gibt einige Aspekte, die erwähnt werden, die mich zutiefst erschrocken haben. Vor allem wenn man bedenkt, dass auch viele Produkte in unseren Supermärkten aus den USA stammen.
Das Schicksal einer Mutter, in dieser Doku, die ihren zweijährigen Sohn aufgrund fehlender Lebensmittel Sicherheitsvorkehrungen verlor, berührt sehr und schreckt auf. Zudem habe ich mir die Frage gestellt, wie es sein kann, dass so etwas nicht in den internationalen Nachrichten vorkommt. Und warum wir Verbraucher in jeglicher Hinsicht so im Dunkeln tappen.

Die Doku Food, inc. ist meiner Meinung nach sehr zu empfehlen. Sie bewegt einen zum Nachdenken und zeigt viele verschiedene Gesichtspunkte, sowohl positive als auch negative. Außerdem ermutigt sie den Verbraucher mehr auf seine Lebensmittel und deren Herkunft zu achten. 

Montag, 15. September 2014

"Sodastream - Perfektes Wasser ohne Schleppen"

Bild: http://www.gruenspar.de/
Dieses Produkt ist nicht unbekannt und viele von euch kennen bestimmt bereits die Werbung. Mich persönlich hat eine gute Freundin auf Sodastream gebracht, als sie mir voller Stolz und Freude erzählt hat, dass sie einen Sodastream zum Geburtstag bekommen hat und es eins der besten Geschenke überhaupt war.

Für alle die Sodastream nicht kennen:
Sodastream ist ein sogenannter Wassersprudler, man kann mit dem Gerät Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen und hat somit dann Mineralwasser zum Trinken.

Oft nimmt man eine solche Werbung nur hin und denkt nicht weiter darüber nach, doch genau das habe ich nun gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mir selbst einen Sodastream kaufen werde.

Der größte Vorteil für viele ist bereits im Werbeslogan verankert, man braucht keine Wasserkisten mehr schleppen. Ich als 1,57cm großes, zierliches Mädchen sehe das als eine kleine Rettung meines Rückens an. Doch zusätzlich schont Sodastream auch noch den Geldbeutel um einiges. Selbst das günstigste Wasser im Discounter kostet mehr, als Leitungswasser. Das Sodastream Gerät kostet zwar ab 60€ aufwärts, allerdings ist dies ja nur einmalig und die CO2 Zylinder lassen sich bei einigen Geschäften (z.B. Rossmann) für etwas mehr als 7€ nachfüllen lassen. Diesen Aspekt finde ich als Studentin natürlich super! Des Weiteren ist der Vorteil, dass man Leitungswasser Zuhause zu jeder Uhrzeit zur Verfügung hat. D.h. selbst wenn ich um 4 Uhr nachts nach Hause komme und es ist kein Mineralwasser mehr da, kann ich mir mit einem Knopfdruck welches machen. Zudem kann man die enthaltenen Flaschen von Sodastream bequem mitnehmen. Diese sind aus Plastik, jedoch kann man auch Glaskaraffen bekommen. Wer einfaches Wasser nicht gerne mag, für den gibt es zusätzliche Sirups von Sodastream, mit denen man sein Wasser verschiedene Geschmacksrichtungen geben kann. Das waren nun die wichtigsten Vorteile für einen persönlich, jetzt aber mal zur Umweltbilanz. Normales Wasser aus dem Discounter muss extra verpackt und transportiert werden, dies verursacht natürlich eine Menge CO2 und allein diese beiden Aspekte fallen bei Sodastream weg. Außerdem reduziert es den Plastikmüll. Wie wir wissen ist besonders dieser ein sehr großes Problem für die Umwelt. Auf der Homepage von Sodastream wird mit einer Anzeige geworben, die angibt wie viele Flaschen durch Sodastream gespart würden. Zusätzlich auf der Seite gibt es Videos zur Umweltbilanz. Davon habe ich mir das Erste angeschaut und fand, dass es doch sehr extrem auf die Tränendrüse drückt, auch wenn sie in gewisser Weise die Wahrheit zeigen.
Fazit ist also, wir gewinnen auf ganzer Linie:
Wir sparen Wasser, Transport und Verpackung (also CO2) ,Geld, den Weg zum Getränkemarkt (für Wasser) und das Geld für die nächste Rückenmassage.

http://www.sodastream.de/Umwelt/index.html
http://www.prosieben.de/tv/greenseven/videos/weltretten-mit-leitungswasser-clip

Mittwoch, 10. September 2014

Veggie Day N°1

Einen Tag lang auf Fleisch verzichten ist eigentlich gar nicht schwer, kann sogar richtig lecker sein und dazu auch noch Spaß machen. Um euch ein paar Ideen für einen Veggie Tag zu geben zeige ich euch heute jeweils ein Rezept für Morgens, Mittags, Nachmittags und Abends.

Morgens:

Bild: http://www.marions-kochbuch.de/
Fruchtcocktail 
Den gibt es ganz einfach in Dosen zu kaufen und ist somit innerhalb von 2 Minuten mit dem Dosenöffner fertig zubereitet. Also perfekt für ein schnelles, leckeres Frühstück am Morgen.






Mittags:

Bild: meine Familie & Ich books: Nr. 10/2014

Mediterraner Gurkensalat
Schnell gemacht ist dieser leckere Gurkensalat. Dazu braucht ihr 1/2 Fladenbrot, 2 Salatgurken, 2 mittelgroße Zwiebeln, 10 Kirschtomaten, 200g Schafskäse (Feta), 1/2 Bund Dill, 10 Blätter Minze, Saft von 1 Zitrone, 4 EL Olivenöl sowie Salz, Pfeffer und Dill. Das genaue Rezept steht in dem kleinen Kochbuch "meine Familie & Ich books; Öfter mal vegetarisch kochen"; Nr. 10/2014





Nachmittags (zum Tee/ Kaffee):

Bild: "40 Rezepte für Donuts" Xenos
Ein versüßter Donut
Dieser leckere Donut geht auch ganz schnell. Man braucht dafür nur 15 große oder 25 kleine gekaufte einfache Donuts, 1 Glas Erdbeermarmelade, 20 ml Orangensaft, geriebene Limetten Schale, 500g Erdbeeren und 50g Puderzucker. Die Zubereitung dauert nur 10 Minuten und dafür ist der Genuss anschließend riesig! Dieses Rezept (+ die genaue Beschreibung der Zubereitung) findet ihr in dem Büchlein "40 Rezepte für Donuts" von Xenos (Art. No: 009077)



Abends:

Bild: meine Familie & Ich books: Nr. 10/2014
Champignon - Spaghetti
Last but not least das große, leckere Abendessen Rezept. Dafür braucht ihr für 4 Portionen: 1 Bund Lauchzwiebeln, 1 Zwiebel, 400g Champignons, 500g Spaghetti, 2EL Butter, 200 ml instant Gemüsebrühe, 200g Doppelrahm Frischkäse, 1/2 Bund Thymian und Pfeffer. Wer mag kann auch noch Parmesan dazu geben. Dieses Essen schmeckt eigentlich Jedem und kann eine willkommene Abwechslung zum Schnitzel sein! Die Zubreitung und das Rezept findet ihr auch in dem Kochbuch; "meine Familie & Ich books; Öfter mal vegetarisch kochen"; Nr. 10/2014


Wie ihr seht kann ein Veggie Tag super lecker und vielseitig sein.
Somit wünsche ich euch viel Spaß und guten Appetit für euren nächsten Veggie Tag! :)

Montag, 8. September 2014

Umweltbewusstes Schenken!

Meine 4 Öko - Geschenk - Favoriten 

1.) Das Sonnenglas

    Amazon  29,90€                   eBay 14,95€ + Versand  
Ist eine Solar betriebene Lampe im Einmachglas Stil. Das Tolle daran ist, dass sie teilweise individuell gestaltbar ist (Auf Produktbeschreibung achten) und somit auch ein sehr persönliches Geschenk sein kann. Außerdem gibt es sie in verschiedenen Shops und in unterschiedlichen Preisklassen.
Des Weiteren ist dies ein Geschenk, der zu jedem Anlass passt. Egal ob Einzug, Geburtstag oder Weihnachten.



Coolstuff 12,90€ + Versand


2.) USB Batterien

Muss ich zugeben, habe ich vorher noch nie von gehört, bin aber total begeistert von der Idee! Natürlich ist es etwas stumpf Jemandem einfach Batterien zu schenken, deshalb sehe ich diese Batterien als beliebiges Zusatzgeschenk. Egal ob batteriebetriebenes Radio, Lichterketten, Fernbedienungen oder andere Gadgets, dieses Zusatzgeschenk ist nicht nur extrem praktisch, sondern auch für viele etwas ganz Neues! Und preislich liegt es auch im akzeptablen Bereich.





Rakuten 29,99€ + Versand
3.) Solar Ladegerät für Handys etc.

Für Leute deren Akku immer und ständig leer ist und die es leid sind Steckdosen zu suchen. Ein Solar Ladegerät ist nicht nur praktisch, weil man sein Handy ganz nebenbei z.B. bei einem Kaffee mit der besten Freundin im Freien aufladen kann, sondern weil es in den meisten Fällen auch klein und handlich ist und sich super in der Handtasche mitnehmen lässt. Um es als Geschenk noch etwas zu personalisieren kann man z.B. ein Gutschein für ein Picknick im Park zum "aufladen" dazu tun.



4.) "Grün, grün, grün sind alle meine Geschenke. Grün, grün, grün ist Alles was ich mag!"

Coolstuff Pflanzmatte 8,90€+Versand                                   
            Avocadostore Wildapfel Baum 11,90€+Versand 
                                       Spuersinn24 Basilikum 5,90€+Versand
Diese Geschenkidee ist etwas für Menschen mit dem berühmten grünen Daumen. Und anstatt diesen Leuten eine einfache Blume zu schenken (das kann ja Jeder) kann man ja auch mal was grünes, praktisches Schenken! Wie zum Bespiel eine Pflanzmatte, einen Wildapfel Baum oder Kräuter wie Basilikum oder Ähnliches.

Freitag, 5. September 2014

UP!CYCLING

Ausgabe ?, D 4,90€

Heute zur letzten Zeitschrift in meiner Bewertungsreihe. UP!CYCLING ist ein Magazin mit "Do it Yorself" Projekten und zwar nur DIY Projekten. Auf dem Cover wird bereits angekündigt, dass sie mehr als 60 "tolle" Ideen beeinhalten soll. Die Zeitschrift ist in fünf Rubriken aufgeteilt: Aus Omas Zeiten, Neues Aufpeppen, Vom Flohmarkt, Spielsachen und Resteverwertung.

Grundsätzlich finde ich die Idee eine Zeitschrift mit DIY Projekten zu machen eigentlich ganz gut. Nur leider muss man auch mal zugeben, dass man sich nicht nur von Schrott umgeben kann und manche Dinge eben besser gekauft werden sollten. In dieser Zeitschrift habe ich im Endeffekt nur knapp fünf Ideen entdeckt die mir an sich ganz gut gefallen haben. Allerdings gibt es des Öfteren entweder das Problem, dass man die benötigten Materialien nicht zu Hause hat. (Mal im Ernst, wer hat denn bitte 12 Armbanduhren die er nicht mehr braucht zuhause liegen? (Siehe Deckblatt)) Oder das Problem liegt in der Herstellung selber. Viele Dinge sind recht kompliziert zu machen und sind schlussendlich nur Deko. Da frage ich mich persönlich: Wozu der Ganze Aufwand?
Dennoch möchte ich nicht nur Negatives sagen. Die Redaktion dieser Zeitschrift scheint wirklich sehr kreativ zu sein und ich bewundere es, dass sie wirklich aus Allem etwas Neues zu machen versuchen. Für echte Do - it - Yourselfer ist diese Zeitschrift bestimmt ein gefundenes Fresschen und falls man mal eine kreative Geschenkidee braucht kann man hier auch gut was drin finden. Somit lautet mein Fazit, dass ich persönlich zwar nicht 100%tig von diesem Magazin überzeugt wurde, jedoch sich ein Blick in die UP!CYCLING manchmal durchaus lohnen kann, wenn man genügend Zeit, Leidenschaft und Geduld für DIY Projekte aufwenden kann.




Mittwoch, 3. September 2014

Veggie Journal - Genussvoll, Nachhaltig & Kritisch

Ausgabe Veggie Journal N° 07, 04/2014 August/September, D 3,90€

Um es gleich zu sagen: Diese Zeitschrift hat mich vollkommen überzeugt!
Aber erst einmal zu den Fakten. Die Zeitschrift "Veggie Journal" ist in vier Unterthemen aufgeteilt: Mensch & Gesellschaft, Lifestyle & Service, Kochen & Genießen und Gesundheit & Ernährung und dreht sich dabei inhaltlich um Veganismus, Umwelt-  und Tierschutz.

Als ich diese Zeitschrift eingepackt habe, dachte ich mich erwarten viele vegetarische Rezepte und vielleicht ein bis zwei kleine Artikel. Natürlich muss ich zugeben, dass ich mir das Cover vielleicht nicht besonders gut durchgelesen habe und es daran lag dass ich andere Erwartungen hatte. Doch ich wurde vollkommen positiv überrascht. Aus vegetarisch wurde plötzlich vegan und aus mini Artikeln, interessante und informative Reportagen. Auch die Themen waren deutlich vielseitiger als gedacht. So waren zum Beispiel Artikel über das Projekt "The Ocean Clean Up" (von dem ich euch auch mal berichtet habe), Vegane Kosmetiker für die Füße und sogar Bücher und DVD Tipps zum Thema dabei. Und das Alles für einen sensationellen Preis von 3,90€. (Im Vergleich zu den bisherigen Magazinen ein echtes Schnäppchen!)

Wie ihr merkt bin ich wirklich begeistert. Diese eine Ausgabe hat so viele meiner Interessen angesprochen, dass ich sie am liebsten gleich nochmal lesen würde. Viele sind ja eher skeptisch gegenüber Veganern und ich nehme mich persönlich da nicht raus, denn auch ich habe meine Zweifel daran, ob eine so extreme Ansicht richtig ist. Dennoch finde ich das Thema sehr interessant und habe sehr viel Respekt vor Menschen, die es schaffen diesem Lebens- bzw. Ernährungsstil treu zu bleiben. Im Veggie Journal sind auch einige Rezepte, die wirklich super lecker aussehen und zum Nachmachen anregen. So hat es mich auf die Idee gebracht zusätzlich zu meinem vegetarischen Tag in der Woche eventuell auch noch einen veganen Tag einzurichten. Schaden kann es ja schließlich nicht und wenn es auch noch gut schmeckt hat man ja in jeder Hinsicht gewonnen.

Aber zurück zur Zeitschrift. Nicht nur der gute Preis, sondern auch die genannte Vielseitigkeit hat mich überzeugt. Zudem ist das Veggie Journal nicht so radikal. Ich persönlich finde es immer nervig, wenn einem eine Lebensweise radikal aufgezwungen wird. Im Sinne von "Du musst jetzt vegan essen, sonst bist du ein schlechter Mensch!" - Gerede. Dies kommt in dieser Zeitschrift nicht vor, entgegen meiner Befürchtungen. Das hat mich sehr positiv überrascht. Es wird zwar für die vegane Lebensweise argumentiert und dazu animiert, jedoch werden andere Ernährugs- und Lebensweisen nicht verurteilt. Das Alles ist natürlich wieder nur von mir anhand einer Ausgabe beurteilt worden.

Insgesamt muss ich sagen, dass das Veggie Journal sehr schön erfischend ist. Ich kann es Jedem (auch nicht Veganern/ Vegetariern) empfehlen. Es hält gut die Waage zwischen kritischen Reportagen, wichtigen und neuen Informationen sowie Artikel und Rezepte für den Alltag.

http://veggiejournal.de/

Montag, 1. September 2014

Eigenwerk - Das DIY-Magazin für Macher

Ausgabe #14 , D 6,50€

In der mir vorliegenden Ausgabe vom "Eigenwerk" geht es um Upcycling in Form von Re-Fashion, DIY Schmuck, Upcycling Labels und vielem mehr. Die Zeitschrift ist in vier Unterthemen aufgeteilt, DIY, Eigenwerker, Kaufrausch und Rubriken. Besonders interessant finde ich an dieser Zeitschrift, dass nicht nur DIY Projekte zum Nachmachen vorgestellt werden, sondern auch Artikel über Personen und ihre Ideen zum Oberthema der Ausgabe. So wurde zum Beispiel Andreas Linzner vorgestellt, der aus alten Handtüchern Kuscheltiere macht und damit sogar sehr erfolgreich ist. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat in dieser Ausgabe war das 4-Gang Menü aus Küchenresten. Die DIY Ideen die vorgestellt werden sind sowohl dekorativ als auch praktisch und dazu auch leicht zu machen. Das Motto lautet zwar immer aus Alt mach Neu, allerdings bleiben die Redakteure auch realistisch und sagen auch das man nicht alles selber machen kann. Des Weiteren werden alle Mitarbeiter vorgestellt, was die "Eigenwerk" sehr persönlich macht. Man bekommt das Gefühl vermittelt, als Leser, Teil einer kleinen netten Gruppe zu sein. Zudem muss man sagen, dass jede Ausgabe ein ganz bestimmtes Thema hat. Diese hatte das Thema Upcycle, eine vorherige z.b. das Thema Wohnen, Draussen oder Recycle. In der nächsten Ausgabe soll es um das Thema Party gehen. Das Einzige was mich persönlich sehr negativ beeindruckt hat, war der Preis. 6,50€ ist für eine Zeitschrift meiner Meinung nach recht viel Geld. Allerdings muss man dazu sagen, dass die "Eigenwerk" mit knapp 90 Seiten einiges dafür bietet. Grundsätzlich hat mich diese Zeitschrift durchaus überzeugt. Oft sieht man DIY Ideen die zwar gut aussehen, aber eher unpraktisch bzw nur dekorativ sind, das war bei diesen Ideen meiner Meinung nach anders. Zudem gefällt es mir das jede Ausgabe eine neue Thematik hat. Allerdings, wie auch bei der letzten vorgestellten Zeitschrift, beurteile ich diese nur anhand einer Ausgabe. Doch diese eine Ausgabe hat mich wirklich überzeugt. Ein Abo würde für mich zwar vom Interesse her infrage kommen, nur leider macht mir hier persönlich der Preis ein Strich durch die Rechnung. Auch wenn man bei einem Abo 50 Cent pro Ausgabe sparen würde. Allerdings interessiert mich diese Zeitschrift wirklich sehr, deshalb werde ich mich weiterhin über jede Ausgabe informieren und wenn es mal drin ist mir die "Eigenwerk" gönnen. :) 

http://www.eigenwerk-magazin.de/