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Mittwoch, 16. Dezember 2015

Lieblings-Shop KHMAI

Hallo ihr Lieben!

Immer schneller kommt Weihnachten auf uns zu und man sucht wieder nach tollen Geschenken und verbringt viel Zeit im Internet mit der Suche.
khmai.de

Deshalb möchte ich euch heute einen meiner Lieblings-Shops bei DaWanda vorstellen!

Der Shop KHMAI verkauft bei DaWanda und auf der eigenen Homepage Taschen, Rucksäcke und Geldbörsen aus recycelten Reis- und Futtersäcken, Zementsäcken oder Moskitonetzen. Als ich auf der Suche nach einer neuen Geldbörse war habe ich mich sofort in eine von KHMAI verliebt, diese ist aus einem Zementsack hergestellt und ich liebe das Design mit dem Elefanten. Zudem bin ich bis heute sehr zufrieden mit der Geldbörse. (Link Geldbörse)

KHMAI hat es sich zur Aufgabe gemacht mit ihren Produkten den Menschen und der Umwelt in Kambodscha zu helfen. Dort gibt es zwar einige Arbeitsplätze in der konventionellen Textilindustrie, jedoch sind diese nicht nur oft stark gesundheitsgefährdend, sondern die Menschen bekommen trotz harter Arbeit nur so wenig Geld, dass sie kaum davon überleben können.
Um eine bessere Alternative für die Menschen (insbesondere Menschen mit Behinderungen) in Kambodscha zu schaffen arbeitet KHMAI mit verschiedenen Fair Trade Organisationen zusammen und sorgt somit für feste Arbeit, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen in ihrem Unternehmen. Und dabei achten sie sehr darauf, dass alle verwendeten Stoffe und Materialien recycelt sind, wobei Kleinteile wie z.B. der Reißverschluss bisher schwer aus recyceltem Material eingesetzt werden kann. Des Weiteren achtet KHMAI auf einen GoGreen Versand ihrer Produkte und sind Mitglied bei der EthikBank.

KHMAI ist einer meiner Lieblings-Shops bei DaWanda, weil nicht nur die Produkte einzigartig sind und dabei super aussehen, sondern weil ihre Produktion etwas Gutes beinhaltet sowohl für Mensch als auch für die Umwelt. Dies ist meiner Meinung nach ein Unternehmen an dem sich sehr viele ein Beispiel nehmen sollten!


Weitere Infos:
http://de.dawanda.com/shop/KHMAI
http://khmai.de/
https://www.facebook.com/Khmai.de/?fref=ts

Montag, 5. Oktober 2015

The Free Willy Story - Keiko's Journey Home

oceanfutures.com
Was gibt es schöneres als einen gemütlichen Sonntagabend im Bett mit alten Filmen zu verbringen? Genau das habe ich gestern gemacht und mir im Zuge dessen die Filme "Free Willy - Ruf der Freiheit" und "Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr" angeschaut. 

Schon als Kind habe ich diese Filme geliebt. Der kleine Junge Jesse muss in einem Vergnügungspark eine Strafe abarbeiten und lernt dabei den Orca Willy kennen. Die beiden verbindet gleich etwas und eine tiefe Freundschaft entwickelt sich. Und als Jesse rausfindet, das Willy getötet werden soll verhilft er ihm in die Freiheit. Im zweiten Teil wird die neu gewonnene Freiheit von Willy und seiner Familie dann durch einen auslaufenden Öltanker bedroht und wieder geht es um Leben und Tod.

Neben der tollen Besetzung und Szenen liebe ich vor allem die tiefsinnige Story an diesen Filmen.
Jeder, sowohl Tier als auch Mensch, haben ein Recht auf Freiheit, Liebe und Unversehrtheit.

Nachdem ich dann gestern in die Welt von Free Willy abgetaucht war, fragte ich mich was wohl in der Realität aus "Willy" geworden ist. Nun ja, in Wirklichkeit heißt "Willy" Keiko und sein Ende nahm ein ähnlich schöne Wendung wie im Film.

Keiko wurde als junger Wal von seiner Familie getrennt und als Show - Objekt in Amerika gehalten und dressiert. Er war lange Zeit nur Teil einer Show bis es dann zum Dreh von "Free Willy" kam. Diese Filme haben die Menschen so tief berührt, dass Ihnen Keiko und sein Leben sehr wichtig wurden und vor allem die Kinder der Zeit haben dafür gesorgt das Keiko seinen Weg nach Hause antreten sollte.

Da es schwer in Worte zu fassen ist, wie das alles geschah und wie alle Beteiligten diesen Weg mit Keiko gegangen sind möchte ich euch die Dokumentation "Keiko's Journey Home" empfehlen. Diese zeigt den größten Teil seines Weges, mit allen Höhen und Tiefen. Leider habe ich sie nur in Englisch gefunden, aber meiner Meinung nach ist sie gut zu verstehen, auch wenn das eigene Englisch nicht "the yellow from the egg" ist ;)

Hier der Link: Youtube - Keiko's Journey Home


Etwas schade ist, dass diese Dokumentation nicht zeigt wie er schließlich ins offene Meer freigelassen wurde. Dies liegt jedoch daran, dass dies zum Zeitpunkt des Dreh's der Dokumentation noch nicht passiert war. Es gibt auch noch eine andere Dokumentation über Keiko "Keiko - The Untold Story Of The Star Of Free Willy" diese DVD gibt es allerdings soweit ich es finde nur als UK Import für 20$. 

Ab dem Moment wo die erstgenannte Dokumentation endet ist in Keikos Leben noch viel passiert. Er wurde zunächst in einen Fjord gebracht und dort weiter trainiert, hier war er schon im natürlichen Umfeld und hatte die Chance mit anderen Walen zu kommunizieren. Erst 2002 konnte man Keiko mit gutem Gewissen im Atlantik aussetzen und nach anfänglichen Schwierigkeiten Anschluss zu finden, schwamm er kurze Zeit später mit einer Gruppe von Schwertwalen davon, sodass sich seine Spur ab diesem Zeitpunkt verlor. Ein paar Jahre später entdeckte man Keiko wieder, er war einem Fischerboot gefolgt (diese Taktik haben inzwischen viele Orcas) und gelang so nach Norwegen in einen Fjord. Dann erkrankte er an einer Lungenentzündung und erlag dieser.

Ich finde es sehr bewegend, wie die Menschen sich dafür eingesetzt haben, dass Keiko in die Freiheit konnte und auch wenn Keiko nur sehr wenig Zeit in seiner natürlichen Umgebung mit anderen Schwertwalen verbringen konnte, so denke ich war dies die schönste Zeit seines Lebens.

Weitere Links:
Wikipedia - Ruf der Freiheit
Wikipedia - Orca
Review Doku - Blackfish
http://www.keikotheuntoldstory.com

Mittwoch, 23. September 2015

Wichtig! #care2Petition

Hallo ihr Lieben!

Ich möchte euch heute eine wichtige Petition ans Herz legen.
Es geht darum Tierquälerei auf höchstem Niveau zu stoppen.
In China werden lebendige Tiere als Schlüsselanhänger verkauft. In der Hülle die sie umgibt können sie maximal ein paar Tage überleben und das unter reinster Qual.

Gegen dieses Grauen geht nun eine Petition von Care2 an. Die Petition hat schon über 190.000 Unterstützer, dennoch zählt jede Stimme. Denn um in einem so großen Land etwas zu bewegen müssen sich so viele Stimmen wie möglich dagegen erheben!

Hier geht es zur Petition -> http://www.thepetitionsite.com/

Montag, 21. September 2015

#MVGmeinRad

Wie in meinem letzten Posts schon erwähnt war ich vor ein paar Wochen in Mainz bei einer Freundin. Dort habe ich etwas gesehen was ich einfach super fand und was ich euch deshalb gerne vorstellen möchte!

Schon auf dem Weg vom Bahnhof zur Wohnung meiner Freundin sind mir Stationen mit Fahrrädern aufgefallen und als wir nächsten Abend dann am Rhein entlang zum Kino wollten, ich allerdings nicht so gut zu Fuß und der Bus zu teuer war, stellten sich diese Stationen als echte Retter heraus.

Es handelt sich bei diesen Stationen um ein System des Fahrradverleihs von der MVG (Mainzer Verkehrsgesellschaft). Mit einer einfachen Chipkarte und für sehr wenig Geld kann man am Automaten neben der Station zu jeder Tages- und Nachtzeit ein oder mehrere Fahrräder für eine bestimmte Zeit leihen. Automatisch leuchtet dann eins oder mehrere der Fahrräder im Ständer auf und man kann sie aus der Verankerung holen. Dann kann's auch schon los gehen mit der Fahrradtour am Rhein.

Das Tolle dabei war, dass diese Stationen so gut und oft in der Stadt verteilt sind, dass es wirklich egal ist ob man zum Kino, zum Theater oder zum Bahnhof möchte, überall sind Stationen vorhanden an denen man das Fahrrad wieder abstellen kann und sich später wieder ein Neues leihen kann.
Dabei ist natürlich jedes Fahrrad sehr einfach durch Verstellen des Sattels einzustellen.

Manche von euch sagen jetzt bestimmt, dass es sowas schon in vielen Städten gibt und nichts Besonderes ist, aber ich muss zugeben, für eine Frau vom Dorf, wie ich es bin, ist es etwas besonderes und ich finde auch in kleinen Städten sollte es sowas viel mehr geben. 
Es motiviert nicht nur die Anwohner öfter mal ein Fahrrad zu nehmen, sondern auch für Touristen ist es eine Tolle Sache.

Egal ob morgens zur Arbeit, wenn das Auto mal nicht anspringt oder Nachts wenn kein Bus mehr fährt, sind diese Fahrräder echte Alltagshelden! 


http://www.mvg-mainz.de/mvgmeinrad

Freitag, 18. September 2015

Die deutsche Bahn und die Umwelt

Vor zwei Wochen habe ich bei der deutschen Bahn ein Zugticket nach Mainz gekauft. Während der Bestellung wurde ich gefragt, ob ich Umwelt Plus dazubuchen möchte. Mit dieser Option fährt man 100% mit Ökostrom, stand in der Beschreibung. Da habe ich die 2€ Zusatzkosten natürlich nicht gescheut und habe Umwelt Plus gebucht. Aber natürlich fragte ich mich direkt wie Umwelt Plus funktioniert und was die deutsche Bahn im Bereich Umweltschutz noch zu bieten hat.

Zunächst ist ja eigentlich allen klar, dass Zug fahren umweltfreundlicher ist als z.B. Auto fahren oder fliegen. Dennoch gibt es auch hier Baustellen in Sachen Umweltfreundlichkeit. 
Wenn man eine Bahncard besitzt oder Umwelt Plus bucht, wird der benötigte Strom der Zugstrecke pro Person berechnet. Anschließend wird die Summe dann von erneuerbaren Energien eingekauft und in das Stromnetz der Bahn eingespeist. Das heißt, je mehr Personen eine Bahncard haben oder Umwelt Plus buchen, umso mehr Öko Strom wird verwendet. 
Meiner Meinung nach also eine ganz clevere Idee. 

In einer aktuellen Broschüre der deutschen Bahn werden zusätzliche Ziele der deutschen Bahn im Bereich Umwelt vorgestellt. So will die deutsche Bahn bis 2020 mindestens 35% der Energie aus erneuerbaren Energien verwenden. Dieses Ziel wurde bereits übertroffen, denn es wurden schon Werte bis 39,6% erreicht. Zudem möchte die Bahn die CO2 Emissionen um 20% senken und ihre Recyclingquote von 95% beibehalten. 

Um diese Ziele zu erreichen werden verschiedene Aspekte genutzt. So wird durch moderne Technologie die Bremsenergie des Zuges gespeichert und zurückgeführt. Außerdem werden die Personenzüge so weit wie möglich modernisiert anstatt ausgetauscht. Des Weiteren werden Partikelfilter verwendet und die Oberleitungen der Züge sollen in Zukunft vogelfreundlicher werden.

Alles in allem finde ich, dass die Bahn vorbildliche Ziele hat. Die Frage inwiefern diese ausreichen und korrekt verfolgt werden ist natürlich eine andere, zu der man verschiedene Meinungen findet.
Dennoch tut die Bahn etwas und getreu nach meinem Motte "Mit kleinen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit" gibt es von mir dafür einen grünen Daumen nach oben! :)





Montag, 24. August 2015

Projekt Patchworkdecke

Hallo ihr Lieben!

Nach einer gefühlten Ewigkeit voller Klausuren, Urlaub und anderen Dingen die mich vom Blog abgelenkt haben, melde ich mich heute endlich zurück.
Ich möchte euch mein neustes Projekt vorstellen: eine Patchworkdecke.
Ausgang für dieses Projekt war das Ausmisten meines Kleiderschranks bei dem ich gemerkt habe wie viele "Erinnerungs- T-Shirts" ich habe von Veranstaltungen oder der Schulzeit habe, die mir zwar wichtig sind, sodass ich sie nicht zum Altkleider bringen möchte aber die ich dennoch nie trage. Also habe ich mir überlegt etwas Brauchbares daraus zu machen. Somit war die Idee der Patchworkdecke entstanden.

Da ich aber leider was das Nähen angeht ziemlich unbegabt bin, aber meine Schwester zum Glück das Gegenteil, wurde daraus auch direkt ein Schwesternprojekt gemacht.
Und mit ihrer Hilfe konnte das Projekt dann auch umgesetzt werden.

Zunächst haben wir eine alte Decke genommen, die keiner mehr brauchte um auf diese die einzelnen Shirt Stücke nachher zu nähen. Die Decke haben wir dann ausgemessen. Meine Decke ist ca. 1,20m x 1,85m. Da ich alle Aufdrucke der T-Shirts auf die gleiche Größe und als Rechtecke haben wollte, haben wir als nächstes ausgemessen (anhand der Aufdrucke) wie klein das Rechteck maximal sein darf und zu diesem Maß haben wir dann noch ca. 1 cm Spielraum und 1 cm Umschlag pro Seite gerechnet, somit kamen wir auf die Werte: (34 cm + 2 cm) 36 cm  Breite und (28 cm + 2 cm) 30 cm Höhe. So passen dann später ca. 7 Reihen a 4 Aufdrucke auf die Decke.

Falls ein T-Shirt zu klein war, sodass man diese Maße nicht ausschneiden konnte, so haben wir den Aufdruck großzügig ausgeschnitten und diesen dann auf den Rückenstoff des T-Shirts genäht, da der meistens größer ist, sodass die Maße erreicht werden können.

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Nachdem wir dann alle Aufdrucke zugeschnitten hatten ging es los mit dem Nähen.
Als ersten Schritt haben wir das Stück mit dem Aufdruck umgeschlagen und mit Stecknadeln festgesteckt. (Siehe Foto 1)



2
Anschließend haben wir das ganze umgedreht und auf der Decke festgesteckt, sodass es von den Maßen und dem Aussehen den eigenen Vorstellungen entspricht. (Siehe Foto 2) Ich wollte, wie oben bereits erwähnt, alle Stücke gerne so gut es geht gleich groß haben, aber man kann natürlich auch verschiedene Größen nehmen, je nachdem wie es einem gefällt. ;)


Und dann kann auch schon drauf los genäht werden! (Am besten mit einer Nähmaschine)

Aber befolgt einen einfachen, aber wichtigen Rat meiner Schwester: 

Nehmt euch Zeit für dieses Projekt und für jedes einzelne Stück das ihr aufnähen wollt. Denn nur so kommt ihr zu dem Ergebnis das ihr haben wollt!


Meine Decke ist bis jetzt halb gefüllt. Zwar habe ich noch ein paar T-Shirts die ich aufnähen möchte allerdings reicht es noch nicht ganz bis zur vollständigen Decke, deshalb zeige ich euch hier mein bisheriges Zwischenergebnis: 

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Wenn ich die Decke irgendwann mal voll habe zeige ich sie euch natürlich nochmal ;)
Bis dahin hoffe ich das euch diese Idee gefallen hat und euch vielleicht dazu inspiriert hat ein ähnliches Projekt zu starten! ;)

Dienstag, 28. Juli 2015

Jetzt Neu! - greenLIFESTYLE

Neues im Zeitschriftenregal

Vor einiger Zeit habe ich eine kurze Reihe von Posts gemacht über Magazine, die sich mit Nachhaltigkeit oder Ähnlichem beschäftigen. Und nun gibt es eine neue Zeitschrift in diesem Bereich: "greenLIFESTYLE". Natürlich musste ich sie direkt mitnehmen um euch eine kleine Review dazu zu schreiben!

GreenLifestyle gibt es zwar schon etwas länger, aber bisher nur in München und Frankfurt, seit Juni 2015 ist sie aber auch in ganz Deutschland erhältlich.
Im ersten Moment, muss ich zugeben, habe ich etwas geschluckt als ich auf den Preis schaute, der bei 4,90€ liegt. Allerdings wird dieser Preis nicht nur durch die Größe und den vielfältigen Inhalt gerechtfertigt, sondern auch dadurch, dass die Zeitschrift nur alle drei Monate herauskommt.

Das Magazin ist in fünf Oberthemen kategorisiert: "STILbewusst", "KÖRPERbewusst", "ZEITbewusst", "UMWELTbewusst" und "ERNÄHRUNGSbewusst" und umfasst in der Ausgabe 02/15 mehr als 140 Seiten! 

Mich persönlich hat dieses Magazin wirklich sehr beeindruckt! Die Berichte wirken auf mich authentisch und ehrlich und zudem haben sie nicht den "Wir-Zeigen-Nur-Mit-Dem-Finger-Auf-Die-Bösewichte-Und-Alles-Ist-Schlecht" Charakter, sondern im Gegenteil: es werden viele Berichte über positive Entwicklungen und tolle Personen und Projekte geschrieben. Wobei dennoch viel Wert auf die Ehrlichkeit und das Zeigen aller Facetten des Themas gelegt wird. Also im Grunde genommen haben die Redakteure, meiner Meinung nach, eine gute Waage zwischen Negatives aufdecken und Positives belohnen gefunden! :) 

Was mir persönlich auch sehr stark ins Auge gefallen ist, ist dass es sehr wenig Werbung und dafür viele interessante Berichte gibt. Somit bekommt man für diese 4,90€ Lesestoff für mindestens 2 Stunden geboten und das kann nun wirklich nicht jede Zeitschrift von sich behaupten!
Als Letztes ist mir ebenfalls positiv aufgefallen, dass, obwohl der Überbegriff Nachhaltigkeit ist, der Inhalt der Zeitschrift keinesfalls langweilig wird und die Redakteure es wirklich geschafft haben verschiedene Kategorien mit verschiedenen Story's zu füllen. Denn bei dem Thema Nachhaltigkeit bekommt man oft das Gefühl, dass alle Einzelthemen immer aufs Gleiche hinauslaufen, was auf Dauer wirklich langweilig sein kann. 

Wir ihr nun sicherlich gemerkt habt, kann ich euch "greenLIFESTYLE", trotz des Preises, nur empfehlen! :)


Homepage von greenLIFESTYLE: http://green-lifestyle-magazin.de/

Montag, 22. Juni 2015

#StopYulin2015 - Ein Aufruf zur Menschlichkeit.

Im Süden von China, genauer gesagt in Yulin, findet jedes Jahr zur Sommersonnenwende ein traditionelles Festival statt - das Dog Meat Festival.

Ja, ihr habt richtig verstanden. Bei diesem Festival geht es um die Zubereitung und den Verzehr von Hundefleisch. Dabei werden mehr als 10.000 Hunde auf bestialische Art und Weise misshandelt, gehäutet, bei lebendigem Leib gekocht und vieles mehr. Im Grunde genommen eine einzige Zusammenkunft von Tierquälerei getarnt als "Tradition".

Schon seit einigen Jahren versuchen Tierschützer gegen dieses Grauen vorzugehen und nun bitte ich euch alle sie zu unterstützen!

Besucher dieses Festivals meinen, dass sie nichts anderes tun, als z.B. die Europäer wenn sie Rinder verzehren. Doch es gibt schwerwiegende Unterschiede! Die Hunde die dort umgebracht werden sind teilweise von ihren Besitzern gestohlen worden und es sind welche dabei, die sehr krank sind. Zudem sind die Zustände die die Tiere erleiden müssen nicht tragbar. Sowie es natürlich auch keine andere Art der Massentierhaltung in anderen Ländern ist!

Egal ob Tierfreund oder nicht, ob Hundeliebhaber oder nicht. Hier geht es darum Menschlichkeit zu zeigen und sich gegen Tierquälerei in höchstem Maße zu stellen!

Bitte unterschreibt die Petition. Wir haben bereits den Meilenstein von 3.000.000 erreicht, doch wir brauchen noch mehr, um zu zeigen dass es so nicht weitergehen kann!


-> https://www.change.org/p/president-of-the-people-s-republic-of-china-stop-the-yulin-dog-meat-eating-festival   !!!

Unterschreibt und teilt es!   #stopyulin2015

Dienstag, 2. Juni 2015

Shpock - Der mobile Flohmarkt

In den letzten Semesterferien haben meine Schwester und ich uns daran gemacht Klamotten und alten Krimskrams zu verkaufen. Neben Kleiderkreisel, Momox und Rebuy haben wir auch Erfahrungen mit Shpock gesammelt.

Shpock ist eine kostenfreie App bei der jeder seine Sachen zum Verkauf anbieten kann und gleichzeitig auch Käufer bei anderen sein kann. Aufgebaut ist die App sehr einfach und gut zu handhaben. Die Gegenstände werden nach Kategorien wie Mode, Accessoires, Möbel, Sport, Freizeit, etc geordnet und anschließend nach Entfernung sortiert. In dieser Hinsicht ähnelt es etwas Ebay Kleinanzeiger, denn auch hier kann man direkt Angebote in seinem Ort finden. Aber natürlich kann man auch versenden. 
Die eigenen Dinge reinzustellen ist super easy, man kann drei Fotos machen, Beschreibung, Preis und Kategorie angeben und das war's schon. Zusätzlich kann man seine Angebote ganz bequem auch über soziale Netzwerke teilen. Wenn Jemandem dann eines der Dinge gefällt kann er Fragen stellen oder direkt ein Angebot an denjenigen schicken, wird dieses angenommen und von dem Käufer erneut bestätigt ist der Deal fertig und im folgenden Chat kann man dann Übergabe- oder Versanddaten klären. Das Tolle dabei ist: die App macht einen bereits beim Angebots Austausch darauf aufmerksam ob man weit voneinander entfernt wohnt oder nicht. Und dennoch kann man nicht auf dem Profil sehen wo Jemand wohnt.

Ich habe wirklich sehr gute Erfahrungen mit Shpock gemacht. Bisher habe ich 25 Verkäufe gehabt und das in einer Zeit von ca zwei Monaten! Das kann zwar auch nur Glück gewesen sein, aber wenn ihr eure Verkaufsgegenstände in einem guten Licht und ordentlich aufgehängt / hingestellt / etc abfotografiert und zudem realistische Preise angebt, denke ich dass es bei Jedem gut laufen kann.
Ich mache es immer so, dass ich bei einer Übergabe einen öffentlichen Ort auswähle und bei einem Versand erst dann das Paket losschicke, wenn das Geld bei mir per Überweisung oder PayPal eingetroffen ist, so kann eigentlich nichts schief gehen.

Shpock ist eine tolle Alternative zum morgens früh um 6 Uhr aufstehen an einem Sonntag und sich auf einen Flohmarkt quälen und man hat seinen eigenen kleinen Handel immer dabei!



Montag, 18. Mai 2015

Der Nebelparder - Kaum gekannt, schon verschwunden.

Heute möchte ich euch Jemanden vorstellen. Viele von euch werden ihn nicht kennen, so wie auch ich erst vor einigen Stunden seine Bekanntschaft gemacht habe...

Der Nebelparder

Er lebt in Süd- und Südostasien und gehört zu den Großkatzen. Wobei er eigentlich mit einer Körperlänge von ca 60 - 100 cm recht klein ist.
Da er extrem gut klettern kann (sogar kopfüber) und nachtaktiv ist bekommt man diesen schüchternen Bewohner nur sehr selten zu sehen. Deshalb weiß man auch noch nicht viel über ihn. Er frisst unter Anderem kleine Affen, Schlangen und Wildschweine.
Der Bestand dieser Art geht leider immer weiter zurück, da die Tiere aufgrund ihres schönen Fells mit ihrem besonderem Muster sehr stark gejagt werden und zudem ihr natürlicher Lebensraum, der Wald, durch die Zerstörung immer kleiner wird. 
Deshalb ist dieses wunderschöne Tier, kaum das wir es kennen gelernt haben, auch schon auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten zu finden.
Aktiven Schutz für diese Tierart betreibt z.B. der WWF  und meiner Meinung nach ist auch dieses Tier wieder ein Beweis dafür wie einzigartig, interessant und wunderschön unsere Natur ist und es zeigt, wie wichtig es ist jedes einzelne Lebewesen zu schützen.


Dienstag, 28. April 2015

Wasserstoffantrieb - Der Weg in die Zukunft?

http://insideevs.com/
Im Jahr 2015 will der Autohersteller Toyota das erste Wasserstoff betriebene Auto auf den Markt bringen, den Toyota Mirai.

Der Wasserstoffantrieb, bei dem die chemische Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff (Knallgasreaktion) als Antrieb genutzt wird. Dies gilt als die große Chance für die Umwelt, da bei diesem Prozess nichts als Wasserdampf entsteht. Doch auch wenn das eine einfache und scheinbar "perfekte" Lösung wäre gibt es da einige Vor- und Nachteile die zu bedenken sind.

Neben seiner umweltfreundlichen Grundlage hat das Wasserstoffauto den Vorteil, dass es im Gegensatz zu den Elektroautos, die mit einer "Ladung" Strom nur eine recht kurze Strecke zurücklegen können, mit einer "Ladung" eine Reichweite bis zu 500 Km erreichen kann.
Zudem ist das Tanken innerhalb von wenigen Sekunden erledigt.
Mit dem Wasserstoffantrieb würde es keinen Feinstaub und weniger CO2 Emissionen durch Autos geben. Außerdem würden wertvolle Rohstoffe wie Erdöl geschont werden.
Für mich auch ein riesiger Vorteil dieser Technologie: Man stelle sich vor dieser Antrieb könnte auch für Frachtschiffe verwendet werden! Das würde noch mehr Erdöl sparen und bei Unfällen auf See würde weniger Öl ins Meer geraten.

Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile. Die Wasserstoffautos benötigen bisher in ihren Brennstoffzellen Platin. Dieses Edelmetall ist nicht nur sehr teuer, sondern auch ein begrenzter Rohstoff. Wenn nun die Produktion in großem Maße ausgelegt werden würde, würde dies nicht nur sehr viel Geld beanspruchen, sondern auch auf Dauer auch die kompletten Platinressourcen. Allerdings sind die Wissenschaftler schon dabei den Platingehalt in den Brennstoffzellen zu minimieren.
Ein weiteres Problem ist, dass Wasserstoff in der Natur nur gebunden vor kommt, somit braucht es zur Herstellung auch einen Energieaufwand. Bei dieser Herstellung behaupten einige Wissenschaftler könnte genauso viel CO2 freigesetzt werden, wie durch das Fahren mit den Autos eingespart werden würde. Deshalb bezeichnen viele Umweltschützer diesen Antrieb auch als "Placebo für die Umwelt."

Grundsätzlich finde ich die Idee und den Fortschritt der Technologie sehr spannend. Auch wenn es noch nicht die optimale Lösung ist, so zeigt es doch, dass die Autoindustrie in die richtige Richtung arbeitet. Und wenn diese Idee weiter entwickelt wird kann, meiner Meinung nach, eine echte Alternative daraus für Mensch und Umwelt entstehen.



http://www.toyota.de/innovation/mirai.json )

Dienstag, 14. April 2015

Krombacher - Für unsere Perle: die Natur

Nun schon mehr als 13 Jahre lang engagiert sich Krombacher für den Schutz des Regenwalds. Ich habe mich gefragt was das "saufen für den Regenwald" dem Regenwald und Krombacher unterm Strich so bringt.

Laut der Werbung schützt man mit dem Kauf einer Kiste Krombacher, einen Quadratmeter Regenwald. Da so ein qm jedoch gar nicht so teuer ist wie viele Denken, reicht es wenn Krombacher pro Kiste 5-8 Cent des Gewinns abzieht und der Regenwald Stiftung zukommen lässt. Das wirkt vielleicht auf den ersten Blick sehr wenig aber auf Dauer kam ein Kapital von fast 4 Mio Euro dabei heraus. Dadurch konnte bisher die Regenwald Stiftung eine Fläche von 9.700 Hektar kaufen, also langfristig schützen. Zudem wurde eine Solaranlage im Dezember 2009 in Betrieb genommen, die dem Projekt den nötigen, nachhaltigen Strom liefert. Des Weiteren werden durch das eingenommene Geld Ranger ausgebildet und mit allem Notwendigen ausgestattet, sodass diese die Wälder aktiv schützen können.

Doch wer jetzt denkt das Krombacher viel tut und außer ein wenig Anerkennung nichts bekommt der hat falsch gedacht. Durch die Aktion gab es bei Krombacher eine Umsatzsteigerung von ca. 8,1 %, sodass der Jahresumsatz um ein vielfaches stieg. Krombacher hat nun nicht nur mehr Geld, sondern auch noch einen tollen "grünen" Ruf, den keine andere Brauerei Krombacher so schnell streitig machen kann.

Diese Art von Marketing nennt man auch Cause Related Marketing. Und ich finde diese Art von Marketing und Greenwashing eine sehr gute Sache. Beide Seiten profitieren davon und durch eine hohe Umsatzsteigerung und eine Erhöhung des Jahresumsatzes, lassen sich vielleicht viele Unternehmen dazu motivieren soziale oder ökologische Projekte zu unterstützen.

Dienstag, 7. April 2015

Erfahrungsbericht - Momox und Rebuy

Hallo ihr Lieben!

In den Semesterferien hatte ich viel Zeit und diese habe ich mit meiner Schwester zusammen genutzt um ein wenig auszumisten und ungebrauchtes zu verkaufen. Dabei vielen vor allem Bücher an.
Für den Outdoor Flohmarkt war das Wetter bisher noch nicht besonders geeignet, deshalb haben wir nach Alternativen dazu gesucht und sind recht schnell auf die Online Ankaufsportale Rebuy und Momox gestoßen.

Der erste "Rutsch" ging an Momox, da diese Plattform die von uns eingegebenen Bücher für mehr Geld angekauft hat. Die Eingabe und das Versenden ging super einfach und schnell. Es war nur etwas schwierig den Mindestankaufswert von 10€ zu erreichen, da wir viele alte Bücher dabei hatten, die nicht mehr allzu viel Geld eingebracht haben. Natürlich haben wir die Bücher vorher alle auf Sauberkeit und Zustand kontrolliert und nur die eingeschickt die unserer Meinung nach noch in Ordnung waren. Insgesamt hat Momox sein Versprechen gut eingehalten. Die meisten Bücher wurden angenommen und der Festpreis wurde auch eingehalten. Nur zwei Bücher wurden wegen starker Verschmutzung abgelehnt. Der einzige Punkt, der mir nicht so gut gefallen hat war, dass man die Rücksendung der abgelehnten Bücher selbst bezahlen muss, wenn man dies nicht möchte kann man sie jedoch kostenfrei von Momox recyclen lassen. Alles in allem waren wir also ganz zufrieden mit Momox!

Der zweite "Rutsch" Bücher ging nun an Rebuy. Auf diese Plattform bin ich schon vor ein paar Wochen gestoßen, denn da habe ich versucht eine Alternative zu Amazon zu finden. Dort bestelle ich immer meine DVDs für meine Sammlung, doch es ist ja nicht gerade unbekannt, dass dieser Anbieter nicht besonders freundlich zu Mensch und Umwelt ist. In Rebuy habe ich wirklich eine gute Alternative gefunden, die Dinge dort sind zwar gebraucht aber alle in einem sehr, sehr guten Zustand, sodass es nicht weiter auffällt. Zudem sind sie deshalb auch günstiger. Das ist wiederum gut für die Umwelt und mein Geldbeutel. Zudem kann man bei Rebuy beim Kauf auch boosten.
Nun aber zurück zum Ankauf: Ich empfehle euch wirklich die verschiedenen Plattformen miteinander zu vergleichen, denn es kommt wirklich auf das Buch drauf an, welche Plattform mehr bietet. Bei unserer zweiten Kiste Bücher hatte Rebuy die Nase vorn. (Auch hier muss ein Mindestankaufspreis von 10€ erreicht werden.) Zudem haben wir auch ein paar (sehr) alte Handys mit an Rebuy verkauft, es war zwar kein Vermögen was wir dafür bekommen haben, aber besser als das sie einfach nur ungenutzt rumliegen.
Sehr gut an Rebuy finde ich, dass alles was abgelehnt wird kostenfrei zurückgesendet werden kann.

Grundsätzlich kann ich beide Plattformen empfehlen. Sie sind seriös und man bekommt auch wirklich den festgelegten Preis. Man kann sich darum streiten ob man auf dem Flohmarkt mehr für die Dinge bekommen würde, doch da kommt es, meiner Meinung nach, auch darauf an was es für Dinge sind und wie hoch die Standgebühr auf dem jeweiligen Flohmarkt ist.

Donnerstag, 26. März 2015

Bio Plastik - ein Retter der Welt

Bei einem ausgedehnten Spaziergang am heimischen Strand in der Bretagne kam einem Mann eine Idee, die vielleicht in Zukunft einen großen Beitrag zur Rettung unserer Welt bedeuten kann.

Remy Lucas ist ein französischer Ingenieur, dessen Familie schon immer einen guten Bezug zu Algen hatte. So sagte er in einem Interview, dass bereits seine Großmütter Algen genutzt haben um ihre Felder zu düngen. Durch diese Erinnerung, zusammen mit seiner beruflichen Erfahrung kam er dann auf die Idee aus braunen Algen einen Plastik Ersatz herzustellen. Die genaue Zusammensetzung dieses Prozesses ist natürlich streng geheim. Aber das was zählt ist, dass es funktioniert! Seine Produkte sind zu 100% aus biologisch abbaubaren Stoffen zusammengesetzt, sodass der Zersetzungsprozess sehr schnell ist. Dabei kann er sogar je nach Produkt diesen Zersetzungsprozess bis zu einem gewissen Grad anpassen. Der große Vorteil an Algen ist, dass man für ihre Züchtung einfach nur Meer und Sonnenlicht benötigt. Keine Pestizide, keine Chemikalien, nur die reine Natur. Somit ist auch die Wertschöpfungskette dieser Produkte komplett umweltfreundlich und günstiger als der Abbau von Erdöl, das zu einem großen Teil für das normale Plastik notwendig ist.

Als ich von diesem Mann und seiner großartigen Erfindung gehört habe, war ich sehr beeindruckt. Durch Leute wie ihn, die ihr Wissen und den Willen etwas ändern zu wollen nutzen und damit etwas erreichen, schöpfe ich an Hoffnung, dass wir unseren Planeten doch noch retten können!
Ich hoffe die Politik und die Industrie investieren in Zukunft kräftig in diese Idee, sodass wir irgendwann an den Punkt kommen, dass alle Kunststoffprodukte aus Algen hergestellt werden.


-> Youtube - FUTUREMAG Arte: Kunststoffersatz aus Algen
->
Algopack

Mittwoch, 11. März 2015

Der Ruf der Wale - eine wahre Geschichte

Drei Wale, eine Menge Eis und noch viel mehr Menschen.

Der Film "Der Ruf der Wale", aus dem Jahr 2012, handelt im Jahr 1988 und von vielen verschiedenen Personen die alle gemeinsam versuchen drei Grauwale in Alaska vor dem sicheren Tod zu retten. Diese sind durch das dicke Eis eingesperrt, da es zu dick ist um es zu durchbrechen und zu weitläufig ist um ohne Luft darunter hindurch zu schwimmen. Dieses Drama bemerkt der Journalist Adam Carlson und aus einem kleinen Bericht in den Medien wird bald eine große Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kulturen, Persönlichkeiten und sogar Ländern. 

Der Film beruht dabei auf einer wahren Begebenheit, die von Tom Rose in dem Buch "Freeing the Whales" festgehalten wurde.

Dabei orientiert sich der Film auch wirklich sehr gut an der Realität, was ihn besonders wertvoll macht und garantiert für Gänsehaut sorgt. Außerdem regt er auch zum Nachdenken an, denn viele verschiedene Charaktere durchlaufen während des Filmes auch eine Art "um denk Prozess". Wie zum Beispiel die Greenpeace Aktivistin Rachel Kramer (gespielt von Drew Barrymore), die sich von einer sehr radikalen Position zu mehr Toleranz hin entwickelt oder der Öl Konzern Leiter J.W. McGraw dem im Laufe des Filmes die Umwelt immer mehr ans Herz wächst.

Besonders schön finde ich an dem Film auch, dass er zeigt (was auch wirklich so war) das auch feindliche Fraktionen friedlich und aktiv zusammenarbeiten können, wenn sie ein gemeinsamen, wichtiges Ziel haben. Und dieses gemeinsame, wichtige Ziel heißt: unsere Umwelt, bzw in diesem Fall diese kleine Wal Familie. Und auch wenn die Animation der Wale durchaus bemerkbar ist, wird dennoch in dem Film klar, wie schön und wertvoll diese Tiere sind.

Wer Lust auf eine wahre handfeste Story, tolle Schauspieler, ein wenig Drama gemischt mit Romantik sowie Spannung, packenden Szenen und etwas Umwelt / Tierschutz hat, für den ist dieser Film mehr als empfehlenswert! 

Seit heute einer meiner neuen Lieblingsfilmen!


Samstag, 28. Februar 2015

Etepetete e.V. - Die Gemüseretter

"Warum ist die Banane krumm? - Wenn die Banane gerade wär', dann wär's keine Banane mehr."

http://www.etepetete-bio.de
Das denkt sich leider auch die Politik, denn ca. 40% der Ernte wird in den Müll geworfen, da das Gemüse nicht der "Norm" entspricht. Doch ein Glück gibt es drei junge Männer die etwas dagegen tun wollen!

Carsten, Georg und Chris haben die Organisation "Etepetete e.V." gegründet und wollen bald in großem Ausmaß Gemüse vor dem Abfalleimer retten. Ihr Leitspruch "Wer is(s)t schon gern normal?" gibt bereits den Kern der Mission klar wieder.

Etepetete e.V. kooperiert mit regionalen Bio - Bauern um das "falsch gewachsene" Gemüse zu retten und weiter zu verwerten. Auf der Homepage kündigen sie an, dass es in naher Zukunft ihre Produkte auch in Bio - Supermärkten geben soll und dass man sogar eine "Gemüseretter Box" direkt nach Hause geschickt bekommen kann. So spart man sich den Einkauf, etwas Geld und kann zudem auch noch mit gutem Gewissen etwas "Schräges" essen. 

Um dieses Projekt groß aufleben zu lassen, versucht Etepetete e.V. im Moment über Crowdfunding an etwas Geld zu kommen und ich bin der Meinung, dass dieses Projekt eins der wenigen ist, dass wirklich tiefes Potenzial hat und für alle ein Schritt in die Nachhaltigkeit bieten kann. 

Die Aktion läuft noch 30 Tage und bisher sind (nur) 8% von der gewünschten Summe durch Spenden finanziert worden. Also Leute, Portemonnaie ein kleines bisschen auf und eine tolle Idee finanzieren!


Crowdfunding Homepage:  https://www.startnext.com/etepetete
Website Etepetete e.V.: http://www.etepetete-bio.de/

Dienstag, 24. Februar 2015

"Rank a brand"

Letztes Wochenende war ich shoppen, dabei unterhielten meine Freundin und ich uns darüber ob wir wirklich zu H&M oder Primark gehen sollten, wenn man an die Produktionsumstände, Umwelt und Menschen denkt.

Als ich nach einer erfolgreichen Shoppingtour dann zuhause war interessierte es mich, ob wir denn wirklich so große Sünder gewesen sind, als wir uns neue Oberteile bei H&M gekauft hatten. Nach einigen Minuten stieß ich auf die Seite "rank a brand".  Auf der Homepage beschreiben sie ihre Arbeit so:

"Rank a Brand untersucht Markenhersteller auf ihre Transparenz zur Nachhaltigkeit um herauszufinden, wie verantwortungsvoll diese mit natürlichen, endlichen Ressourcen umgehen. Im Sinne der Nachhaltigkeit wollen wir wissen, wie klima- und umweltfreundlich Markenprodukte hergestellt werden. Ebenso untersuchen wir inwiefern sozialen Missständen, insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern, während des Handels und der Produktion entgegengewirkt wird."

Um die einzelnen Markenhersteller zu bewerten hat "rank a brand" einen Fragenkatalog entwickelt, dessen Fokus auf ökologischen und sozialen Aspekten liegt. Mit Hilfe dieses Katalogs wird dann die öffentliche Nachhaltigkeitsberichterstattung des jeweiligen Herstellers analysiert. Die Bewertung erfolgt dann dadurch wie viele und glaubwürdige Informationen es gibt. Anschließend wird der Hersteller in fünf Kategorien (A (das Beste) ,B,C,D,E (das schlechteste)) unterteilt.

Auf der Homepage kann man dann eine Marke suchen und bekommt dann einen kleinen Überblick darüber in welche Kategorie der Hersteller ist und welche Aspekte positiv und welche negativ bewertet wurden. Zudem kann man nicht nur Kleidungshersteller, sondern auch viele andere Hersteller in anderen Bereichen anschauen und vergleichen!

Und genau das habe ich zur Probe mal mit fünf Kleidungsherstellern gemacht, teure und günstige: H&M, Primark, Esprit, Mango und Greenality.

Auf Platz eins ist bei diesem Vergleich Greenality mit der Bewertung A.
http://rankabrand.de/casual/Greenality

Auf Platz zwei ist (Überraschung!) H&M mit der Bewertung C.
http://rankabrand.de/modehauser-discounter/H%26M

Den dritten Platz teilen sich sehr im Preis unterschiedliche Hersteller Primark und Esprit mit der Bewertung D.
http://rankabrand.de/modehauser-discounter/Primark
http://rankabrand.de/modehauser-discounter/Esprit

Und der letzte Platz geht auch an eine recht teure Marke: Mango. Mit der Bewertung E.
http://rankabrand.de/modehauser-discounter/Mango


Wie man aus diesem Vergleich sehen kann, sagt der Preis wirklich gar nichts darüber aus wie nachhaltig Kleidung produziert wurde. Ich finde "rank a brand" eine tolle Sache, denn so hat der Verbraucher doch noch eine kleine Chance einen Überblick über "gut" und "böse" zu bekommen.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Dian Fossey - Ein Leben für Gorillas

Auf der Welt gibt es viele Menschen, die Tier- und Naturschutz als ihre Berufung ansehen und ihr Leben der Natur oder einer speziellen Tierart widmen. Auch Dian Fossey war so eine Person. 

myhero.com- Dian und die Affen Waisenkinder
Sie ist 1932 in San Franzisco geboren und merkte schon früh, dass sie sich besonders für die Tierwelt interessierte. Deshalb fing sie 1950 ein Studium zur Tiermedizin an, was sie jedoch abbrach und eine Ausbildung zur Ergotherapeutin machte. Dennoch hegte sie immer den Wunsch einmal nach Afrika zu reisen um dort die Natur und vor allem die vielfältige Tierwelt zu erkunden. Auch wenn sie sich für diesen Traum verschulden musste, trat Dian diese Reise im Jahr 1963 an.

In diesem sechswöchigen Urlaub lernte sie Dr. Louis Leakey, einen bekannten Anthropologen kennen. Dieser ist von ihr sehr angetan und schlägt ihr vor ein Gorilla Forschungsprojekt zu leiten. Diese Chance lies sie sich natürlich nicht entgehen. Erst in Zaire und kurze Zeit später in Ruanda in den Virungabergen hat sie sich ein Forschungslager aufgebaut. Dabei unterstützte sie fast drei Jahre lang Bob Campbell, ein erfahrener Fotograf und Naturfilmer, indem er sie im Umgang mit den Gorillas filmte. Im Zuge dieser Arbeit kamen nicht nur Bob und Dian sich näher, sondern auch die Beziehung zu den Gorillas wurde immer tiefgründiger. Im Jahr 1969, als Bob zu Dian ins Camp kam, kümmerte sie sich gerade um zwei Berggorilla Waisenkinder. Diese sollten nach Deutschland in einen Zoo exportiert werden. Indem Dian sich um sie kümmerte wollte sie sich Zeit schaffen um die Verantwortlichen davon zu überzeugen, die Tiere nicht nach Deutschland zu bringen. Doch leider vergebens.

Dies war ein harter Schlag für Dian, denn die Tiere hatten sich ihr gegenüber geöffnet, sie hatten ihr vollkommenes Vertrauen. Um diesen Verlust zu verarbeiten stürzte Dian sich mit Bob in die Arbeit. Sie näherten sich den Gorillas immer mehr und es entstand eine ganz besondere Nähe zwischen ihnen. Besonders ein Gorilla hatte das Herz von Bob und Dian gewonnen. Sie nannten ihn Digit. Er war besonders zutraulich und genügsam. 

thegalleryofheroes.com - Dian und Digit
Nebenbei wurde die Wilderei in den Virungabergen immer mehr zum Problem. Dagegen versuchte Dian sich zu wehren, indem sie versuchte den Wilderern Angst einzujagen. Doch leider konnte sie die Wilderer nicht aufhalten und 1978 muss auch Digit durch die Hand eines Wilderers Sterben. Nach diesem Verlust gründete Dian Fossey die "Digit Stiftung" mit deren finanziellen Einnahmen sie für Wächter in den Bergen sorgt, die die Wilderer aufhalten sollen.

Am 27.12.1985 wird Dian Fossey tot in ihrer Hütte im Forschungscamp entdeckt, sie wurde ermordet. Warum und wer das getan ist, ist bis heute ungeklärt. Es wird vermutet, dass es einer der Wilderer war, denen sie das Leben schwer gemacht hatte.

Dian Fossey hat nicht nur für die Wissenschaft viel erreicht, sie hat auch gezeigt was für wundervolle und schützenswerte Lebewesen Gorillas sind. Ihr letzter Wunsch war es auf dem Gorilla Friedhof beigesetzt zu werden. Die "Digit Stiftung" wurde nach ihrem Tod in die "Dian Fossey Gorilla Fund International" unbenannt, die versucht die begonnene Arbeit von Dian, den Schutz der Berggorillas fortzusetzen.



Wenn ihr selbst die tollen Aufnahmen von Dian Fossey während ihrer Arbeit sehen wollt, empfehle ich euch diese Doku:
Doku: Dian Fossey - Ein Leben für Gorillas (Dokumonster)

Dian Fossey schrieb das Buch "Gorillas in the Mist", dass 1988 verfilmt wurde mit Sigourney Weaver in der Hauptrolle.

Freitag, 6. Februar 2015

Winter Wonderland - für Mensch und Natur.

Der Winter hat uns eindeutig doch noch gepackt und bei Kälte, Schnee und Eis möchte man neben dem lästigen Auto kratzen und Schnee fegen doch am liebsten den ganzen Tag im Warmen verbringen. Und damit diese 3 Dinge nicht der Umwelt zu schaden kommen hier ein paar Aspekte die ihr beachten solltet:

1.) Auto kratzen
Schrecklich! Wohl mit das Schlimmste am Winter, aber da muss man leider durch. Damit es schneller geht benutzen jedoch viele (ich bisher auch) Scheibenenteiser. Damit geht es zwar Ruckzuck, jedoch ist er für die Umwelt schädlich. Das macht natürlich auch Sinn, denn er besteht gefühlt zu 100% aus Chemie. Diese Enteiser beinhalten nicht nur Alkohole und manchmal auch Glycerin, sondern auch Treibgas. Natürlich nicht in Massen, aber je mehr Menschen Enteiser benutzen, desto mehr häufen sich auch diese Treibgase die langfristig auch einen Teil zum Abbau des Ozons beitragen. Außerdem sind Enteiser auch nicht immer das ideale Wundermittel. Oft hinterlassen sie Schmierfilme oder kommen gegen dickes Eis gar nicht erst an. Deshalb empfehle ich, für eure nerven und die Umwelt Thermo Abdeckungen für die Windschutzscheibe. Diese "Decken" sind bereits für 5-15€ im Einzelhandel zu bekommen, halten sehr lange und wirken sehr gut.

2.) Schnee fegen
Beziehungsweise jegliche Art den Schnee vor der Haustür loszuwerden. Einfaches Fegen ist hier wohl die umweltfreundlichste, aber auch anstrengendste Alternative. Viele greifen hier lieber zu Streusalz. Doch auch das ist nicht besonders freundlich zu unserer Natur. Das Salz gelangt in den Boden und sorgt oft dafür dass Pflanzen nachhaltig austrocknen, sogar noch im Frühling bei hohen Niederschlagsraten kann der Effekt des Streusalzes noch nachwirken und das schöne grün werden der Bäume und Pflanzen bleibt aus. Außerdem entzünden sich auch viele Tiere ihre Pfoten an dem Salz, denn es reizt die Haut sehr stark. Doch auch hier gibt es eine gute Alternative. Die Organisation NABU empfiehlt Privathaushalten salzfreie, abstumpfende Streumittel wie Split, Salz, Granulat oder Kies. Um auch wirklich das Richtige zu kaufen sollte man dabei auf das Zertifikat des blauen Engels achten, das diejenigen Streuprodukte auszeichnet die salzfrei sind und den Bestimmungen des Siegels gerecht werden.

3.) Tee trinken im Warmen
Wohl die Schönste Facette des Winters, doch auch hier habe ich zwei kleine Tipps für euch um Energie zu sparen. Als Erstes sollte man, sobald es draußen dämmert bzw. dunkel ist alle Rollläden komplett schließen. Das dient als zusätzliche Isolierung und hilft die Wärme im Haus besser zu speichern. Zweitens: Im Wasserkocher nur die Mindestmenge oder die Menge Wasser heiß machen die ihr für euren Tee o.Ä. braucht. Das geht nicht nur schneller, sondern spart auch die Energie die verbraucht wird um das überflüssige, nicht gebrauchte Wasser aufzukochen, nur damit es danach wieder abkühlt.

Dienstag, 27. Januar 2015

Hohle Nuss? - Wohl eher nicht!

Hallo, nach einer gefühlten Ewigkeit!

Total im Klausuren Stress bin ich nicht dazu gekommen meinen Blog zu pflegen und zu hegen, aber es hat mich auf eine Idee gebracht. Ich habe von meiner Oma mal gesagt bekommen, dass Walnüsse besonders gut fürs Gehirn sind. Das hat mich, besonders in lern-schwerfälligen Momenten neugierig gemacht. Und nun für euch meine 4 Lieblings- Nüsse und ihre (Wunder-) Wirkungen!

Die Haselnuss:

Stammt eigentlich aus Südeuropa und Kleinasien und wächst an Sträuchern. Sie haben ein extrem hohen Eiweiß- und Fettgehalt, deshalb werden sie auch oft als "Fleisch der Vegetarier" bezeichnet. Zudem enthalten sie unter Anderem auch Calcium, Eisen und Magnesium. In der Volksmedizin heißt es, dass die Haselnuss allgemein anregend ist und seit neustem ist auch bekannt, dass sie Spuren von dem Stoff Paclitaxel enthalten, das Krebswachstum hemmen kann. 

Die Erdnuss:

Auch Arachis hypogaea genannt, kennen wir sie vor allem als kleine Vorliebe von Elefanten. Und damit beweisen die großen Dickhäuter einen sehr guten Geschmack. Das Volk der Inka verehrte die Erdnuss sogar als "himmlische Speise", und auch das aus einem guten Grund. Die Erdnuss ist (ungesalzen) offiziell die gesündeste Nuss der Welt. Nur 100g von ihr enthalten mehr Eiweiß als Steak und einen hohen Anteil von den wertvollen Vitaminen B und E. Somit sind auch sie ein wichtiges Nahrungsmittel für Vegetarier oder Veganer. Doch noch nicht genug, die Erdnuss hat zudem auch noch eine blutdrucksenkende Wirkung, stärkt die Gehirnzellen, Augen und Nerven. 
Dr. Büster aus Düsseldorf hat zudem herausgefunden, dass Erdnüsse der Bluterkrankheit entgegenwirken können. Alles in Allem: WOW, was eine Nuss!!

Die Mandel:

Natürlich liebe ich Mandeln am meisten gebrannt, frisch von Markt. Herrlich! Aber es lohnt sich auch Mandeln öfter als auf dem Jahrmarkt zu essen. Eigentlich kommen Mandeln aus Vorder- und Zentralasien und wachsen an einem Mandelbaum der ein bis zu 5 Meter hohes Rosengewächs ist. Es gibt verschiedene Mandel Arten von denen eine sogar recht gefährlich sein kann. Die Bittermandeln enthalten einen giftigen Bitterstoff der zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann und bei Kindern sogar zum Tod. Alle anderen Mandel Arten sind jedoch ungefährlich und sogar im Gegenteil richtig gesund! Mandeln haben eine sehr spezielle Zusammensetzung von Inhaltsstoffen. Sie sind zwar sehr fetthaltig, dennoch können sie den Cholesterinwert senken, die Verdauung fördern und zudem auch noch immun-, abwehr-, herz-, kreislauf- und nervenstärkend sein. Das Öl, dass aus Mandeln hergestellt wird, wirkt beruhigend, krampflösend, kühlend und schmerzlindernd. Deshalb wird es auch bei wunder Haut empfohlen.

Die Walnuss:

Die Juglans regia gehört zu den Lebensmitteln mit besonders hohem Gesundheitswert. Und selbstverständlich hatte meine Oma recht; sie sind wirklich gut für das Gehirn. Doch auch noch mehr: Walnüsse sind ebenfalls cholesterinsenkend und nervenstärkend, da sie eine sehr beruhigende Wirkung haben. Das enthaltene Vitamin E schützt vor krebserregenden Umweltgiften und ist besonders für Raucher empfehlenswert. Sie verhindern das Zusammenkleben von Blutkörperchen und beugt so einem Herzinfakt oder Schlaganfall vor. Aus einer bestimmten Sorte wird sogar ein Antibiotikum hergestellt, dass oftmals größere Mengen von Krankheitskeimen bekämpft als das bekannte Penicillin. 

Rann an die Nüsse und guten Appetit!! :) 

Mittwoch, 7. Januar 2015

Die 4. Revolution - Energy Autonomy

Der Weg zu 100% erneuerbaren Energien.

Bei "Die 4. Revolution" handelt es sich um eine Dokumentation von 2010 über die Energiekrise und wie wir mithilfe von erneuerbare Energien diese abschwächen könnten. Sie wirft die Frage nach dem wie und wann diese Energien zu 100% genutzt werden können auf. Dabei werden verschiedene Projekte gezeigt, die mich persönlich sehr beeindruckt haben. Zudem beziehen Personen wie der deutschte Politiker Hermann Scheer, der Regierungsberater Fatih Birol aus Frankreich und der dänische Pionier auf diesem Gebiet Preben Maegaard Stellung zu diesen Fragen und Themen.

Mir persönlich gefällt vor allem an dieser Dokumentation, dass sie mich motiviert hat und endlich mal positiv in die Zukunft blickt.Es wird zum Beispiel ein Dorf in Dänemark gezeigt das bereits jetzt schon zu 100% erneuerbare Energien verwendet.  Das Motte lautet also: Wir können es schaffen 100% nur erneuerbare Energien zu verwenden, egal ob in einem kleinen Dorf oder einer Großstadt wie Los Angeles, wenn wir nur wollen. Auch gegen den Willen und die Korruption der großen Konzerne, die an den alten Energien festhalten wollen.
Und das rettet nicht nur die Umwelt, sondern hilft sogar den Menschen in den dritte Welt Ländern an Energie zu gelangen, da die konventionellen Energien für diese Menschen sehr schwer zugänglich und zu teuer sind. Mit einer eigenen kleinen Solaranlage können die Dörfer und Regionen sich selber mit Energie versorgen und es werden zudem auch noch Arbeitsplätze geschaffen, die vielen Menschen auf dem Dorf ein sicheres Einkommen bieten können, ohne das diese in die Stadt ziehen müssen.

Alles in allem lege ich euch diese Dokumentation auf jeden Fall ans Herz, sie geht 83 Minuten, ist toll gemacht, zeigt viele interessante Aspekte, Meinungen und Projekte auf und kann sogar kostenlos bzw. gegen eine kleine Spende auf fairload angeschaut werden.
Lohnt sich !

http://www.4-revolution.de/
http://www.energyautonomy.org
http://fairload.de/movie/1/4-Revolution/
https://www.facebook.com/4threvolution