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Montag, 30. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 27+28

27.01.2017 - Halte Ordnung auf deinem Schreibtisch

Ich gebe zu, ich habe an diesem Tag nicht direkt meinen Schreibtisch aufgeräumt, aber ich habe dennoch eine Art von Ordnung geschaffen indem ich mit "Themenmappen" zugelegt habe. Da ich zur Zeit Arbeite, Studiere und auch private Verpflichtungen habe, habe ich mir 3 unterschiedlich-farbende Mappen bei Rossmann gekauft und diese den Themen Arbeit, Uni und Privat zugeordnet. Dazu habe ich für jede Mappe eine passende To Do Liste genutzt die ich bereits an Tag 17 der Challenge mit Hilfe von Microsoft Office entworfen habe. So habe ich nun eine gute Art alle meine Zettel und Notizen zu Ordnen und kann je nachdem wo ich gerade hin will die richtige Mappe einpacken.

28.01.2017 - Nehme dir einen Tag nichts vor
Gesagt - getan. Wie bereits im letzten Post gesagt habe ich diese Aufgabe mit einer anderen getauscht, sodass sie auf einen Samstag fällt, denn unter der Woche kann ich mir einfach nicht nichts vornehmen, dass geht allein schon wegen Arbeit und Studium nicht. Aber einen Samstag ungeplant zu lassen war machbar, wenn auch nicht ganz einfach. Denn oft genug wird das Wochenende in der Woche geplant und man bekommt hier und da mal eine Anfrage für ein Treffen oder eine Einladung zu einem Geburtstag oder Ähnlichem. Ein Geburtstag stand diesen Samstag zum Glück nicht an, so war dieses Hindernis schon einmal nicht vorhanden. Anfragen für Treffen kamen auch recht spontan, auf die ich dann auch mit Spontanität reagiert habe. Im Großen und Ganzen bin ich an diesem Samstag ungeplant aufgestanden und habe spontan viele Dinge an diesem Tag erledigt, was mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn ich nichts geplant hatte, war der Tag dennoch nicht unstrukturiert oder verschwendet, im Gegenteil ich konnte spontan entscheiden wozu ich Lust habe und es einfach machen ohne jegliche Verpflichtungen, das war super!



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Typisch Sissi - Minimalismus Mai:

Sonntag, 29. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 25+26

25.01.2017 - Lass ein altes, unerfülltes Ziel hinter dir
Ja, genau diese Aufgabe habe ich vom 28. Tag auf den 25. vorgeschoben und dafür die vom 25. auf den 28. denn diese lautet: Nehme dir nichts vor und dass ist im normalen Alltag einfach nicht möglich. So habe ich also die Aufgaben getauscht und bin damit ganz gut gefahren. Ein altes, unerfülltes Ziel hinter mir zu lassen klingt für mich eigentlich wie eine gute und einfache Aufgabe. Doch ich muss zugeben, dass ich es nicht geschafft habe. Mein einziges Ziel was alt und unerfüllt ist, ist dass ich gerne Spagat können möchte, aber dieses Ziel verfolge ich immer noch (mal mehr mal weniger) aber ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht es wirklich hinter mir zu lassen. Diese Aufgabe habe ich also leider nicht bestanden.

26.01.2015 - Erkenne & eliminiere Stressfaktoren

Gar nicht so einfach wie ich finde. Vor allem der zweite Aspekt dieser Aufgabe. Ich bin zum Beispiel besonders gestresst von monatlichen, festen Ausgaben die ich habe wie zum Beispiel mein Handyvertrag. Das ist immer etwas was einem im Nacken sitzt zum Ende des Monats. Aber wie kann man das eliminieren? Diesen Vertrag zu kündigen ist jedenfalls keine Option. Aber ich habe mir überlegt, dass es vielleicht weniger stressig ist, wenn man einen besseren Überblick über seine Ausgaben im Ganzen hat und so auch besser damit planen kann. Aus diesem Grund habe ich eine Finanz-App auf dem Handy. Diese heißt "Meine Finanzen" und sowohl als normale, kostenlose Version als auch als Pro Version hat diese mich einfach echt überzeugt. Man kann sowohl Einnahmen als auch Ausgaben eintragen und diese sogar in verschiedene Kategorien einordnen, die man ebenfalls individuell anpassen kann. So kann ich jeden Monat sehen was ich wo für ausgegeben habe und vor allem, wie viel ich noch übrig habe. Das gibt mir ein gutes Gefühl der Kontrolle und somit habe ich den Stressfaktor "Zahlungen" eliminieren bzw deutlich verringern können.

Samstag, 28. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 21-24

21.01.2017 – Lies Zeitung für 15 Minuten

Zeitung lesen ist eigentlich gar nicht mein Ding, besonders, weil mich die Negativität der konventionellen Medien ziemlich stört. Liest man die Tageszeitung oder schaut sich die Tagesschau an gibt es nicht außer Terror, Mord, Totschlag und die neusten politischen Skandale. Wenn aber mal Jemand heldenhaft gerettet wurde, es ein neues soziales Projekt gibt oder auch nur die Statistiken der geretteten Menschen durch die Feuerwehr im letzten Jahr, diese Dinge werden leider nicht berichtet, weil es sich nicht so gut „verkauft“ wie die schrecklichen Nachrichten. Aus diesem Grund versuche ich mehr Zeitschriften oder spezielle Sendungen zu sehen, die eben eine offenere, positivere Perspektive haben. Natürlich muss man sich auch mal mit den negativen Dingen in unserer Welt beschäftigen, aber viel besser finde ich es sich damit zu beschäftigen diese zum positiven zu verändern, anstatt einfach nur darüber zu philosophieren wie schrecklich das doch alles ist. Um meine Aufgabe dennoch ordentlich zu erfüllen habe ich mir den Regionalteil der Tageszeitung durchgelesen. Das war echt ganz gut, weil man das Gefühl hatte zu diesen Themen auch ein Bezug zu haben. Ich denke eigentlich auch, dass ich das öfter tun sollte, doch an meiner Motivation dafür muss ich wohl noch arbeiten.

22.01.2017 – Führe ein entspannendes Ritual vor dem schlafen gehen ein
Eine sehr schöne Aufgabe! Mein entspannendes Ritual bestand darin mich zunächst ganz in Ruhe abzuschminken und einzucremen. Dafür habe ich die Nivea Reinigungsmilch und die Nivea Soft Creme benutzt, da ich von Nivea einfach überzeugt bin, weil es schlichten Duft mit guter Pflege vereinbart und somit besonders für Abends meiner Meinung nach perfekt ist.
Anschließend habe ich mich in mein Bett gesetzt und mithilfe der "auszeit"-App (die ich euch nochmal ein anderes Mal vorstellen werde) eine kleine Runde meditiert. Anschließend habe ich noch ein großes Glas Wasser getrunken und bin dann entspannt und glücklich eingeschlafen...

23.01.2017 – sei ungeschminkt.
Für Jemanden wie mich, der eigentlich jeden Tag (bis auf Sonntags) geschminkt ist, ist ein Montag ohne Schminke schon eine kleine Herausforderung. Nicht weil ich mich ohne Schminke nicht wohl fühle, sondern weil es für mich einfach zum Alltag dazugehört. Ich genieße es morgens diese Zeit für mich zu haben und nutze diese um mich auf den Tag vorzubereiten und wach zu werden. Ich schminke mich für mich und das macht einfach Spaß (große Inspiration was das angeht das "The Power of Make Up" Video von NikkieTutorial). Aber gut, für die Challenge habe ich darauf verzichtet und das war im Endeffekt auch nicht weiter schlimm. Und ich habe sowohl morgens als auch abends mehr als eine halbe Stunde Zeit eingespart, die ich mit schlafen verbringen konnte.


24.01.2017 – Übe dich in Dankbarkeit
Diese Aufgabe hat mit an diesem Tag nicht nur die Minimalismus Challenge gegeben, sondern auch das Universum. Der Morgen fing sehr gut an und ich war bereits sehr dankbar für ein leckeres Frühstück und die Tatsache das mein Bus ausnahmsweise einmal pünktlich kam. Nachdem ich dann aber aus dem Bus ausgestiegen war, in den Zug eingestiegen bin und dort gemerkt habe, dass ich mein Handy im Bus verloren haben muss wurde das mit der Dankbarkeit schon schwieriger. Ich bin also aus dem Zug wieder raus und zurück zum Busbahnhof gerannt und da fuhr der Bus geradewegs an mir vorbei. So bin ich dann schnell zum DB Service und habe den netten Herren dort um Hilfe gebeten. Er war sehr zuvorkommend und hat mich sofort mit der zuständigen Person in Verbindung gebracht – dafür war ich sehr dankbar! – und ab da begannen ca 24 Stunden hoffen und bangen, dass ich mein Handy bald wiederbekommen würde. Und ein Glück, ich habe es wiederbekommen und meine Dankbarkeit darüber, kann ich kaum in Worte fassen, der Finder hat eine Belohnung bekommen und ich bin glücklich. Deshalb würde ich mal behaupten: Dankbarkeit habe ich geübt und kann ich jetzt! 

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Typisch Sissi - Minimalismus Mai:

Donnerstag, 26. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 17-20

17.01.2017 - Konzentriere dich auf eine Sache zur Zeit
To Do Liste Privat (mit Word erstellt)
Einfach gesagt – einfach getan. Ich habe mir für die Arbeit, für die Uni und für privates eine To – Do Liste gemacht (siehe Foto) und diese ausgefüllt und anschließend eine Aufgabe nach der anderen bearbeitet und nichts nebeneinander her. Ich hatte das Gefühl, dass das eine Menge Zeit gespart hat, weil man einiges mit ein bisschen mehr Konzentration viel schneller schaffen kann als wenn man nebenbei mit Multitasking beschäftigt ist.



18.01.2017 – Entfolge und Kündige Freundschaften

Diese Aufgabe habe ich schon an Tag 3 „Entrümple dein digitales Leben“ erledigt. 

19.01.2017 – Geh spazieren und sei achtsam
Abends um 20 Uhr, wenn es schon dunkel ist, ist das mit der Achtsamkeit gar nicht so einfach. Aber da ich gemeinsam mit meiner Schwester spazieren gegangen bin, haben wir achtsam einander zugehört.  ;)

20.01.2017 – Lies ein Buch statt TV zu schauen
Eigentlich gar kein Problem, wäre da nicht die Familie, die lieber TV schauen möchte und mit der man gerne den Abend verbringen will. Genau so war es bei mir und so habe ich versucht mit meiner Familie auf dem Sofa zu sitzen, dabei allerdings ein Buch zu lesen und den laufenden Fernseher zu ignorieren. Das ist ehrlich gesagt ziemlich gescheitert. Im Endeffekt habe ich drei Sätze aus meinem Buch gelesen, 10 Minuten lang „heimlich“ zum Fernseher gelinst und den Rest der Zeit mit dem Einschlafen auf dem Sofa verbracht.


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Mittwoch, 18. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 15+16

15.01.2017 – Untersuche deine täglichen Gewohnheiten

Diese Aufgabenstellung hat mir persönlich sehr gut gefallen, da ich der Meinung bin, dass man grundsätzlich sein eigenes Verhalten öfters reflektieren sollte. Allerdings ist diese Aufgabe auch nicht besonders einfach, da man Gewohnheiten eben gewohnt ist und diese selten bewusst wahrnimmt. Und da ich in meinem Alltag zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt bin um auf jede meiner Handlungen zu achten habe ich diese Aufgabe auf ein ganz spezielles Thema fokussiert: Mein Handygebrauch. Aufgrund der ersten Aufgabe der Challenge „Sei einen Tag lang offline“ und meinen Erfahrungen und Erkenntnissen die ich an diesem Tag gesammelt habe dachte ich mir wäre es ganz gut die Gewohnheit „Handy“ mal genauer zu betrachten. Aus diesem Grund habe ich, wie damals schon angekündigt, eine neue Handy-Nutzungs-App ausprobiert, die einem anzeigt wie oft man das Handy entsperrt und benutzt hat und aus welchen Apps / Anwendungen sich diese Zeit zusammensetzt. Diese App heißt „Quality Time“ und man kann auch bewusste „Pausen“ mit dieser App einschalten. Bei diesen kann man einstellen welche Apps „erlaubt“ sind, also benutzt werden können und welche nicht. So kann man seinen Konsum von bestimmten Apps bewusst reduzieren. Als ich nun am 15. Januar abends meine Resultate dieser App anschaute ergab sich folgendes Ergebnis:

 











Ich war selbst echt überrascht wie viel und lange ich soziale Medien benutze! Doch so konnte ich wenigstens meine Aufgabe erfüllen und diese Gewohnheit mal genauer betrachten und beurteilen. Aber da es sich bei dem 15.01. um einen Sonntag handelte, fand ich es ebenfalls mal zu sehen wie meine Nutzung am Montag ausfällt, denn natürlich hat man ein unterschiedliches Verhalten an einem freien Tag und an einem Tag bei der Arbeit. Und so sah mein Ergebnis dann am Montag aus:













Also wie man sehen kann, schon um einiges besser als am Sonntag! Aber was ich aus diesem Vergleich gelernt habe: Ich scheine meine Freizeit viel mit meinen Handy zu verschwenden und das möchte ich in Zukunft verbessern!

16.01.2016 – Kaufe in den nächsten 24H nichts


„Eigentlich doch gar nicht so schwer“ – dachte ich. Und in Bezug auf Klamotten, Kosmetik und ähnliche Lifestyle-Produkte stimmt diese Annahme auch vollkommen. So fiel es mir wirklich nicht schwer in keinen Kleidungs-Laden, eine Drogerie oder Dekorationsladen zu gehen. Auch das Online-Shopping konnte ich leicht sein lassen. Allerdings der Punkt den ich nicht beachtet habe: Ein Brötchen morgens zum Frühstück kaufen, oder etwas zu trinken für die Heimreise ist auch nicht erlaubt! Und das war für mich schon schwieriger. Im letzten Jahr habe ich ca. ¾ meines Geldes für Essen ausgegeben und das nicht ohne Grund. Ich liebe es essen zu gehen und ich bin ehrlicherweise auch zu faul mir morgens meine Brotdosen zu befüllen und hole mir deshalb oft auf dem Weg zur Arbeit/ Uni etwas. Aber an diesem Morgen war das natürlich anders. Und das war zu meiner Überraschung auch gar nicht so schlecht. Ich bin für meine Arbeit einkaufen gegangen und habe mir Marmelade, Cornflakes, Milch, Teebeutel und Kekse gekauft die ich nun dort aufbewahre, sodass ich morgens nur ein Stück Brot in meine Brot Dose stecken muss und alles andere bei der Arbeit griffbereit habe. So spare ich nicht nur Geld, sondern auch den Weg zum Supermarkt und damit die 72 Stufen die ich zum Büro dafür runter und raufgehen muss. Deswegen möchte ich versuchen, auch in Zukunft mehr auf mein tägliches Essen vorbereitet zu sein und somit Zeit & Geld zu sparen.


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Montag, 16. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 13+14

13.01.2017 – Miste deinen Kleiderschrank aus

Am Freitag den 13. Januar war die Aufgabe der Minimalismus Challenge den eigenen Kleiderschrank auszumisten. Da ich das eigentlich sowieso regelmäßig mache dachte ich, dass dies schnell gehen würde und nicht viel dabei rauskommen würde, doch da habe ich mich getäuscht. Besonders mein Schuhregal musste dieses mal dran glauben. Ich habe mich bei jedem Teil bewusst gefragt wann ich es das letzte Mal anhatte, wozu ich es anziehen könnte und ob ich das dann auch tun würde. Somit war nachher ein kleiner Wäschekorb voll und ca. 6 Paar Schuhe weniger in meinem Regal. Um es jedoch beim nächsten Mal einfacher zu haben und vor allem um mich selbst nicht zu „betrügen“ bei Kleidungsstücken die ich nicht gehen lasse, obwohl ich sie nicht trage habe ich nun alle meine Kleidungsstücke nach Farben sortiert in meinen Schrank gehängt und werde in Zukunft alle getragenen Klamotten nach dem Waschen ganz rechts aufhängen. So kann ich beim nächsten Mal sehen welche Kleidung ganz links hängt und kann diese aussortieren. Meine Schwester hat eine andere Technik, die jedoch wahrscheinlich noch effektiver ist als meine. Sie hat alle Bügel mit den Klamotten mit der Öffnung zur Schranktür aufgehängt (also entgegen der „normalen“ Richtung) und die Kleidungsstücke die beim nächsten Ausmisten immer noch so herum hängen wurden logischerweise nicht getragen. Ich bin gespannt welche Technik besser funktioniert.

Habt ihr auch eine Technik um nicht getragene Kleidungsstücke zu identifizieren? Würde mich über eure Ideen in den Kommentaren freuen!

14.01.2017 – Trau dich etwas Neues auszuprobieren


Meine erste Aufgabe der Challenge die ich nicht erfüllt habe. Nicht weil ich mich nicht getraut habe, sondern weil ich einfach keine Zeit an diesem Tag dazu hatte und ich es deshalb ausfallen lassen musste. Kurzzeitig hatte ich überlegt die Aufgabe am nächsten Tag nachzuholen, doch da dann schon wieder eine neue ansteht habe ich mich dagegen entschieden und habe aus dieser Aufgabe gelernt: Man kann nicht immer alles planen und schaffen was man sich vornimmt, aber das ist auch mal völlig in Ordnung! ;)



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Sonntag, 15. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 11+12

11.01.2017 - Beurteile deine Verpflichtungen

Damit ist gemeint, dass man sich sowohl zeitliche, als auch finanzielle, sowie zwischenmenschliche Verpflichtungen bewusst macht und diese dann beurteilt im Sinne von: Tun diese Verpflichtungen mir gut? Möchte ich hier verpflichtet sein? Kann ich einige Verpflichtungen abschaffen?
Ich muss sagen, dass diese Aufgabe recht schnell bei mir erfüllt war, da ich nur wenige, kleine finanzielle Verpflichtungen habe, meine zwischenmenschlichen Verpflichtungen schon seit einigen Jahren sehr bewusst setze und auch zeitlich im Moment gut ausgelastet bin mit Dingen, die ich so nicht verändern kann oder möchte.

12.01.2017 - Setze dir Ziele für das neue Jahr

Schon längst geschehen! Natürlich habe ich das ganz klischeehaft bereits an Silvester gemacht, deshalb hier nur eine kurze Auflistung:

Meine Vorsätze 2017

1) Neue Fähigkeiten die ich lernen möchte: Spagat, Yoga
2) Eine schlechte Angewohnheit die ich mir abgewöhnen will: Lästern
3) Eine gute Tat ich ich machen möchte: Jeden 2. Monat etwas spenden
4) Einen Ort den ich besuchen will: Rom
5) Sonstige: "Jede Chance nutzen!"


Wie sehen eure Vorsätze so aus? Habt ihr etwas was ihr euch immer vornimmt oder etwas ganz Neues?



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Typisch Sissi - Minimalismus Mai:

Donnerstag, 12. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 9+10

09.01.2017 - Verkleinere deine Auswahl an Kosmetik 

Eine super Aufgabe! Besonders wenn man einige Tage zuvor bei einem schwedischen Möbelhersteller shoppen war und ganz viele, tolle Aufbewahrungsboxen für kleine Dinge gekauft hat. Dennoch, muss ich zugeben, ist diese Aufgabe etwas eskaliert bei mir, mein Schminktisch war zwar anschließend leerer und ordentlich, mein Zimmer dagegen doppelt so unordentlich wie vorher, weil ich bei vielem nicht wusste wohin damit. Auf und in meinem Schreib- bzw. Schminktisch hatten sich einige Dinge angesammelt die da gar nicht hingehören wie beispielsweise ein Fahrradschloss oder eine Box voller Schrauben und Nägel. Diese Dinge lagen dann wild verteilt im Zimmer herum, sodass ich mir selbst anschließend noch die Aufgabe "Räum dein Zimmer auf" erteilen musste, da diese leider nicht für Tag 10 (oder überhaupt) der Challenge angedacht war. Aber nun zurück zu der eigentlichen Aufgabe: Vor allem habe ich beim ausmisten darauf geachtet, wie alt die einzelnen Kosmetikprodukte waren, die meisten laufen nämlich nach 6-12 Monaten ab, zu erkennen am kleinen Tigel auf dem Produkt.
Der Tigel auf dem Produkt zeigt
Haltbarkeit der Kosmetik an
Außerdem habe ich darauf geschaut, ob ich das Produkt wirklich benutze. So musste beispielsweise eine Handcreme aus dem Jahr 2014 dringend weichen und ein Primer fürs Make-Up, den ich seit dem Kauf nicht benutzt habe und auch nicht vor hatte das zu ändern. Am Ende war mein Mülleimer voll, mein Schminktisch ordentlich und das Schminken am Tag danach schneller und einfacher, weil man die Dinge die man wirklich braucht gleich Griff-bereit hat. Für die Aufbewahrung habe ich mir zwei Varianten aus der "Godmorgen" Serie gekauft, einmal das 3-Fach Set und Kasten mit Deckel das 5er Set. Diese Produkte waren sowohl von der Größe gut, als auch sehr praktisch, weil  man in ihnen vor allem auch kleine Dinge wie Zopfbänder, Haarklammern oder Schmuck geordnet unterbringen kann, aber auch etwas höhere/längere Dinge wie Mascara oder Lippenstifte eingeordnet werden können.

10.01.2017 - Erlaube dir kein Social Media bis zum Mittag

Gar nicht so einfach, wenn man von 9-14 Uhr arbeiten muss und dort für den Bereich Social Media im Unternehmen verantwortlich ist. Aus diesem Grund habe ich diese Aufgabe etwas an meinen Tag angepasst und sie in "Erlaube dir kein Social Media ab Mittag" abgeändert. Und so war diese Aufgabe für mich auch ganz gut zu absolvieren, denn nach der Arbeit war nur noch Uni für mich angesagt und da ich im Zug dorthin sowieso nicht genügend Empfang habe um Social Media auf meinem Handy zu laden und auch in der Uni, man sich ganz gut mit anderen Dingen auseinander setzen kann (und vielleicht auch sollte :D ), war dies keine große Sache.


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Typisch Sissi - Minimalismus Mai:

Dienstag, 10. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 7+8

07.01.2017 – Optimiere deine digitalen Lesezeichen

Im Gegensatz zu der Aufgabe das digitale Leben im Gesamten zu optimieren und sortieren hat diese Aufgabe mich nur 10 Minuten gekostet. Ich arbeite hauptsächlich bei der Arbeit mit Lesezeichen und da lege ich sie meist schon in Ordnern an, daher konnte ich diese durchgehen und schauen was noch aktuell ist und alles Weitere löschen. Privat habe ich nur sehr wenig Lesezeichen, da ich meist die „meist besuchten Seiten“ auf der Google Chrome Startseite nutze oder direkte Ziele habe ich die dann einfach über den Link direkt aufrufe.

08.01.2017 – Lerne Einsamkeit zu schätzen


Einsamkeit schätzen kann man meiner Meinung nach nicht an einem Tag lernen. Denn wenn man erst einmal gewohnt ist einen oder mehrere Menschen täglich um sich zu haben, dann kann die Umstellung auf Einsamkeit alles andere als einfach sein. Einsamkeit schätzen gelernt habe ich allerdings bereits im letzten Jahr. Indem man die Zeit alleine nutzt um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen lernt man nicht nur die Einsamkeit zu schätzen, sondern sich selbst viel besser kennen. In Momenten der „Einsamkeit“ hat man nämlich die Möglichkeit sich selbst etwas Gutes zu tun und dass ausschließlich für sich und völlig unabhängig davon was andere sagen oder möchten. Somit habe ich an diesem Tag der Challenge mir zwei Stunden ganz für mich genommen und mir selbst etwas „Wellness“ gegönnt. Angefangen habe ich mit einem entspannenden Fußbad mit ein bisschen Fußpflege und -massage. Nebenbei habe ich die Spotify Playlist „Covers Unplugged“ gehört, die mir sehr gut gefallen hat, weil es bekannte Songs waren, die als Cover sehr entspannend und schön anzuhören sind. Nach der Fußpflege habe ich verschiedene Cremes benutzt um meinen Körper zu verwöhnen, darunter die Augencreme von Alterra, die Soft Creme von Nivea, eine Nagelhautcreme und eine Spa Body Lotion von Douglas, die ich zu meinem letzten Geburtstag geschenkt bekommen habe. Die angenehmen Düfte und das schöne Gefühl frisch und gepflegte Haut zu haben habe ich sehr genossen und mit einem Tee, einer Folge meiner derzeitigen Lieblingsserie und einem Körnerkissen habe ich meine Zeit für mich dann in Ruhe ausklingen lassen. Ich denke man sollte sich auch im Alltag, außerhalb einer Challenge, immer mal so eine Zeit für sich nehmen. Denn oft sind wir vom Alltag so eingenommen, dass wir vergessen auf unseren Körper und Geist zu hören. Diese Zeit kann man alternativ zu Wellness natürlich auch ganz anders nutzen. Ganz egal ob mit Sport, Meditation, Kochen oder einem Spaziergang, es gibt zahlreiche Möglichkeiten und da sollte jeder für sich selbst entscheiden, was ihm am meisten Spaß macht bzw. ihn am besten entspannt.

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Montag, 9. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 5+6

05.01.2017 – Bestimme deine 3 Prioritäten

Am fünften Tag der Minimalismus Challenge lautete die Aufgabe für sich selbst drei Prioritäten zu setzen, welche man in diesem Jahr bzw. grundsätzlich verfolgen möchte. Die Youtuberin Typisch Sissi, die mich zu dieser Challenge inspiriert hat, hat dies nach dem Ausschlusskriterium gemacht. Sie hat also alle wichtigen Dinge und Ziele in ihrem Leben aufgeschrieben und dann in mehreren Runden die weniger wichtigen weggestrichen, bis nur noch drei übrig waren. Ich habe es etwas anders gemacht, auch wenn ich ihre Methode ganz gut finde. Ich habe mich einfach gedanklich mit der Frage auseinandergesetzt was mir wichtig ist und was ich im Leben erreichen möchte und dadurch bin ich auf meine drei Prioritäten: Familie, Freunde und Karriere gekommen. Diese Begriffe fassen natürlich eine Menge zusammen und können viele verschiedene Dinge beinhalten. Bei mir geht es darum, dass ich diese drei Prioritäten in meinem Leben auf die beste Art und Weise miteinander in Einklang bringen möchte. Denn ich bin zwar ein karriereorientierter Mensch, aber dennoch möchte ich dafür niemals meine Freunde und Familie vernachlässigen, da ich der Meinung bin, dass kein Geld oder Erfolg es Wert ist die Menschen die man gerne hat hintenanzustellen.

06.01.2017 – Befolge ein morgendliches Ritual

Für mich keine schwierige Aufgabe, denn seit einiger Zeit habe ich mit meiner Schwester zusammen bereits ein morgendliches Ritual, welches wir soweit es möglich ist befolgen. Dieses Ritual besteht daraus, dass wir morgens einen Spaziergang machen (im „schnellen-gehen-Tempo“), dabei Brötchen besorgen und anschließend ein schönes Frühstück mit vitaminreichen Säften und der Familie verbringen. So lässt sich der Tag wirklich super beginnen, auch wenn wir hauptsächlich nur am Wochenende oder an freien Tagen dazu kommen. Ansonsten, im normalen Alltag, wenn ich früh aufstehen muss, habe ich zwar keine festen Rituale, dafür aber einen einfachen, klaren Ablauf, den ich morgens durchlaufe. Demnach fängt mein Tag in der Reihenfolge: Anziehen, Schminken, Tasche packen, (kleines) Frühstück, Zähne putzen und dann zum Zug fahren an. Also wirklich nichts Besonderes.


Wie sieht‘s bei euch aus? Habt ihr Rituale, die man auch beim frühen Aufstehen machen kann, ohne noch früher aufstehen zu müssen? Freue mich über eure Ideen in den Kommentaren!



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Freitag, 6. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 3+4

03.01.2017: Entrümple dein digitales Leben

Klingt einfach und schnell. War es aber nicht. Ganze 3 Stunden und 42 Minuten habe ich dafür gebraucht. Kaum zu glauben oder? Angefangen habe ich mit meinem Desktop und allen Ordnern die auf diesem waren. Weiter ging es mit Programmen die ich deinstalliert habe, Newsletter in meinem E-Mail Konto die ich abbestellt habe und Accounts bei Shopping Seiten oder Ähnlichem die ich nicht mehr nutze löschen zu lassen. Doch der größte Aufwand waren meine Dropbox, Fotos, Dokumente und Videos auszusortieren, beschriften und zu sichern. Am Ende des Tages war ich nicht nur k.o. sondern mein Laptop um unglaubliche 11.000 Elemente leichter!!! Ich hätte niemals gedacht, dass so viel Müll und Chaos auf meinem Laptop herrschte und war bei dieser Anzahl echt ziemlich überrascht. Ich stelle mir wirklich die Frage: ist das normal? Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch mal richtig aussortiert und wie viele Elemente landeten dabei im Papierkorb? Würde mich sehr über eure Erfahrungen in den Kommentaren freuen!
Für die Zukunft habe ich mir nach dieser Arbeit vorgenommen jeden Monat einmal "aufzuräumen", täglich bei der Kontrolle der E-Mails lästige Newsletter direkt abzubestellen und mehr darauf zu achten wo ich mich anmelde und dort keine Newsletter zu abonieren.

04.01.2017: Einen Tag lang nicht beschweren

Diese Aufgabe klang für mich eigentlich gar nicht schwer, besonders weil ich mir sowieso vorgenommen habe dieses Jahr noch positiver zu sein und mich weniger aufregend mit Dingen zu beschäftigen die ich nicht ändern kann. Aber so im Alltag kommen dann doch kleine Situationen auf, bei denen man nur schwer einfach auf "ignorieren" stellen kann..Sei es ein blöder Autofahrer im Straßenverkehr, sich daneben benehmende Personen an Bahnhöfen oder einfach der Regenschauer der natürlich in dem Moment beginnt, indem man gerade in der Stadt etwas bummeln gehen wollte. Ab und an kamen solche Situationen auch am 04. Januar bei mir vor und ich musste mich bewusst daran erinnern mich nicht darüber zu beschweren. Und das ging doch wirklich ganz gut. Ich habe mich dadurch in gewisser Weise sogar erleichtert gefühlt, weil ich diese Dinge viel schneller abhaken konnte und meine Zeit weniger damit vergeudet habe, mich weiterhin darin hineinzusteigern und mir den Tag dadurch vermiesen zu lassen. In Zukunft möchte ich mir diese Aufgabe öfters setzen, vor allem in Situationen in denen ich nichts gegen die nervenden Dinge tun kann.


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Dienstag, 3. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 1+2

Hallo ihr Lieben!

Neues Jahr, neues Glück, neue Herausforderungen.

Genau mit diesem Motto bin ich ins Jahr 2017 gestartet und ich hoffe ihr hattet auch einen positiven Start! Im Rahmen von „neuen Herausforderungen“ habe ich mich zu Beginn des Jahres dafür entschieden die Minimalismus Challenge zu machen. Dies ist eine Challenge bei der man sich wieder auf die Grundlagen besinnen soll und auch mal sich auf ganz bestimmte, wenige Dinge konzentriert.
Aufmerksam bin ich auf diese Challenge durch meine Schwester und die Youtuberin Typisch Sissi geworden, die diese Challenge im Mai 2016 durchlaufen hat und dabei jeden Tag ein passendes Video veröffentlich hat. Mich hat das echt inspiriert und gemeinsam mit meiner Schwester wird nun die Minimalismus Challenge durchlaufen und natürlich auch für euch aus meiner Sicht dokumentiert.

Am ersten Tag (01.01.2017) bestand die Aufgabe darin einen Tag lang „offline“ zu sein. Das bedeutet: Kein Handy, Kein Internet (somit auch kein Social Media) und am besten auch kein Fernsehen. Da der erste Tag für mich nun ein Sonntag war, gab es keinerlei Probleme mit der Arbeit oder dem Studium, daher rate ich jedem an einem Sonntag damit zu beginnen, denn sonst wird es mit offline sein schon schwer und das demotiviert dann natürlich... 

Nun wie ist es mir wohl ergangen? Ich habe immer bestritten das ich „Handysüchtig“ bin und dass ich auch als Mitglied der Generation Y die mit Technik aufgewachsen ist gut mal darauf verzichten kann. Und ich muss mich nun leider überwinden und sagen: es war wirklich nicht einfach. Die ersten Stunden waren ganz gut, mit einem Spaziergang, verbunden mit Brötchen für meine Familie besorgen und anschließendem Frühstück ging die Zeit bis zum Mittag schnell und einfach auch ohne Handy vorbei. Nachdem ich mich dann fertiggemacht hatte (sehr ausgiebig und langsam), jegliche Zimmer im Haus aufgeräumt hatte und meinen Kalender auf den neusten Stand gebracht habe wurde es allmählich unangenehm. Oft genug wollte ich „nur mal schnell was googlen“ oder nachschauen wann der passende Zug am nächsten Tag fährt oder mal bei Snapchat, Instagram und Co. schauen wie meine Freunde und Bekannte Silvester so verbracht haben. Und an diesem Punkt schlich sich langsam das Gefühl ein etwas Wichtiges zu verpassen oder sogar wichtige Nachrichten von Freunden in Not zu verpassen. Im Nachhinein sehe ich ein, dass besonders der letzte Gedanke etwas zur Übertreibung geneigt hat. Doch wenn ich ehrlich bin, war das wirklich ein beunruhigendes Gefühl für mich. Nun ja, ich habe den Tag dennoch irgendwie überstanden und auch wenn ich am Abend eine DVD geschaut habe, würde ich diesen Tag der Challenge erfolgreich abhaken. Doch viel wichtiger: Was habe ich daraus gelernt? Erstens, dass ich soziale Medien wichtiger nehme als ich dachte; Zweitens, dass die tägliche Kommunikation über das Handy oder Emails ein großer Teil meines Tages beanspruchen und drittens: auf Fernsehen kann ich verzichten, aber auf Netflix & DVDs eher weniger :D

Was ich jetzt dagegen machen will? Das weiß ich ehrlich gesagt selbst noch nicht so genau. Eine App die einem den Handy - Konsum anzeigt, hatte ich schon mal, doch das Gefühl, dass dies mir hilft weniger Zeit mit meinem Handy zu verbringen hatte ich dadurch nicht und habe sie deshalb nach kurzer Zeit gelöscht. Ich denke ich werde mich nochmal nach ähnlichen Apps umschauen und möchte in Zukunft darauf achten, dass ich versuche die Wichtigkeit von sozialen Medien im Alltag etwas herunterzuschrauben. Aber ob das funktioniert, bleibt offen…

Wie geht es euch bei einem "Handy Entzug"? Was habt ihr so für Ideen oder Möglichkeiten euch vom Handy / Internet / Fernsehen zu befreien? Ich würde mich sehr über Kommentare von euch dazu freuen!


Aufgabe 2 (02.01.2017): 15 Minuten meditieren


Nach der ganzen „Aufregung“ und Disziplin vom Handy entfernt zu bleiben eine zugegebenermaßen sehr willkommene Aufgabe. Am Abend nach der Arbeit habe ich mich also hingesetzt und meditiert. Zum ersten Mal in meinem Leben, wohlgemerkt. Ein Glück hatte ich meine Schwester dabei, die natürlich gleich eine passende App dazu hatte (welch Ironie in Bezug auf Aufgabe 1…) bei der man durch die Meditation geführt wurde. Die App war von der Kosmetik Marke „Rituals“ und man konnte zwischen den Kategorien Geist entspannen, Körper entspannen und den Moment erleben, sowie zwischen 5 bis 20 Minuten entscheiden. Wir entschieden uns also für 15 Minuten den Geist entspannen. Von einer angenehmen Frauenstimme wurden wir nun durch eine Meditation geführt, die mir persönlich sehr gut gefallen hat (auch wenn ich keinen Vergleich habe). Ich kann diese App also empfehlen, vor allem als Anfänger, wenn man noch gar nicht genau weiß wie meditieren geht. Dennoch habe ich mir vorgenommen nun öfters zu meditieren, da es mir wirklich gut getan hat, werde ich daher vermutlich noch einige weitere Methoden und Apps ausprobieren, von denen ich euch natürlich gerne berichten werde. 

Habt ihr dazu vielleicht auch noch Tipps / Anregungen?


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