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Freitag, 6. Januar 2017

Minimalismus Challenge Tag 3+4

03.01.2017: Entrümple dein digitales Leben

Klingt einfach und schnell. War es aber nicht. Ganze 3 Stunden und 42 Minuten habe ich dafür gebraucht. Kaum zu glauben oder? Angefangen habe ich mit meinem Desktop und allen Ordnern die auf diesem waren. Weiter ging es mit Programmen die ich deinstalliert habe, Newsletter in meinem E-Mail Konto die ich abbestellt habe und Accounts bei Shopping Seiten oder Ähnlichem die ich nicht mehr nutze löschen zu lassen. Doch der größte Aufwand waren meine Dropbox, Fotos, Dokumente und Videos auszusortieren, beschriften und zu sichern. Am Ende des Tages war ich nicht nur k.o. sondern mein Laptop um unglaubliche 11.000 Elemente leichter!!! Ich hätte niemals gedacht, dass so viel Müll und Chaos auf meinem Laptop herrschte und war bei dieser Anzahl echt ziemlich überrascht. Ich stelle mir wirklich die Frage: ist das normal? Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch mal richtig aussortiert und wie viele Elemente landeten dabei im Papierkorb? Würde mich sehr über eure Erfahrungen in den Kommentaren freuen!
Für die Zukunft habe ich mir nach dieser Arbeit vorgenommen jeden Monat einmal "aufzuräumen", täglich bei der Kontrolle der E-Mails lästige Newsletter direkt abzubestellen und mehr darauf zu achten wo ich mich anmelde und dort keine Newsletter zu abonieren.

04.01.2017: Einen Tag lang nicht beschweren

Diese Aufgabe klang für mich eigentlich gar nicht schwer, besonders weil ich mir sowieso vorgenommen habe dieses Jahr noch positiver zu sein und mich weniger aufregend mit Dingen zu beschäftigen die ich nicht ändern kann. Aber so im Alltag kommen dann doch kleine Situationen auf, bei denen man nur schwer einfach auf "ignorieren" stellen kann..Sei es ein blöder Autofahrer im Straßenverkehr, sich daneben benehmende Personen an Bahnhöfen oder einfach der Regenschauer der natürlich in dem Moment beginnt, indem man gerade in der Stadt etwas bummeln gehen wollte. Ab und an kamen solche Situationen auch am 04. Januar bei mir vor und ich musste mich bewusst daran erinnern mich nicht darüber zu beschweren. Und das ging doch wirklich ganz gut. Ich habe mich dadurch in gewisser Weise sogar erleichtert gefühlt, weil ich diese Dinge viel schneller abhaken konnte und meine Zeit weniger damit vergeudet habe, mich weiterhin darin hineinzusteigern und mir den Tag dadurch vermiesen zu lassen. In Zukunft möchte ich mir diese Aufgabe öfters setzen, vor allem in Situationen in denen ich nichts gegen die nervenden Dinge tun kann.


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